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# TBVM — Designentwurf
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Eigene Stack-basierte Bytecode-VM (Entscheidung siehe PLAN.md, 0.2).
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Die VM ist in `tb` (IDE) und in von `tbc` erzeugte Executables
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eingebettet — identischer Code, identisches Verhalten, schneller Turnaround.
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## Werte-Modell
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Tagged Enum, kein NaN-Boxing (Einfachheit und Debugbarkeit vor Mikro-
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performance):
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```rust
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enum Value {
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Int(i16), // INTEGER
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Long(i32), // LONG
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Single(f32), // SINGLE
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Double(f64), // DOUBLE
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Currency(i64), // CURRENCY, Festkomma ×10 000
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Str(Rc<str>), // STRING (immutabel geteilt; Copy-on-Write bei MID$-Anweisung)
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// Arrays und TYPE-Instanzen leben im Heap-Bereich der VM,
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// Variablen-Slots referenzieren sie per Handle (Rc<RefCell<…>>).
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}
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```
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- Kein GC nötig: der Dialekt kennt keine Zyklen (keine Objektreferenzen in
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TYPEs, keine Closures) → `Rc` genügt.
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- Feste Strings (`STRING * n`) und TYPE-Records werden als eigene
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Speicherobjekte mit fester Zeichen-/Elementstruktur geführt.
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## Bytecode
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- Stack-Maschine, Opcodes 1 Byte + Operanden variabler Länge (u8/u16/u32,
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little-endian).
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- **Modul-Struktur:** Konstantenpool (Strings, Zahlen), Typtabelle
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(TYPE-Layouts), Prozedurtabelle (Signatur, Locals-Anzahl, Code-Offset),
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globale Slots, DATA-Segment (für READ/RESTORE), Zeilentabelle.
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- **Zeilentabelle:** Abbildung Code-Offset → (Moduldatei, Zeile). Grundlage
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für `ERL`, Fehlermeldungen, Breakpoints und Einzelschritt.
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- **Aufrufkonventionen:**
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- SUB/FUNCTION: eigener Frame (Locals-Slots, Operandenstack-Basis);
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BYREF-Parameter als Referenz-Slots (Handle auf Variablen-Slot).
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- GOSUB: **kein** Frame — Rücksprungadresse auf separatem GOSUB-Stack im
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aktuellen Frame (RETURN prüft diesen zuerst).
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- **Fehlerbehandlung:** Zwei Ebenen (Scoping geklärt 2026-09-04).
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`ON LOCAL ERROR GOTO x` setzt einen Handler im aktuellen Frame; sein
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Sprungziel muss im selben Rumpf liegen. `ON ERROR GOTO x` **ohne**
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`LOCAL` setzt den modulweiten Handler — auch aus einer Prozedur heraus,
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und sein Sprungziel liegt dann im Modulrumpf (der Codegenerator löst es
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über Prozedur 0 auf, die zuerst übersetzt wird).
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Ein Laufzeitfehler sucht zuerst lokale Handler die Aufrufkette hinauf,
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dann den modulweiten; beim modulweiten wird bis Frame 0 abgewickelt,
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weshalb `RESUME NEXT` dort hinter dem Prozeduraufruf fortsetzt. Der
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Handler setzt `ERR`/`ERL`; `RESUME` nutzt den gemerkten
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Anweisungs-Offset. Ein Fehler im Handler ist fatal (keine Kaskaden).
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## Ausführungsmodell / Unterbrechbarkeit
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Die VM läuft auf dem aufrufenden Thread. `Vm::run` liefert bei STOP,
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Breakpoint, Einzelschritt, Programmende oder Fehler ein `RunEvent` an den
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Runner zurück. `Stmt` markiert Anweisungsgrenzen; es gibt keine Prüfung
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nach jedem Opcode.
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Die gemeinsame Zustellentscheidung gilt an Anweisungsgrenzen, bei
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`DOEVENTS`, während `SLEEP` und während blockierender Konsoleneingabe. Eine
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zugestellte Ereignisprozedur beginnt ihre erste Anweisung, bevor ein
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weiterer Handler sie unterbrechen darf. Forms-Handler laufen normalerweise
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bis zur Rückkehr; explizites DOEVENTS und blockierendes Warten können andere
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Handler verschachteln, aber nie dieselbe laufende Forms-Ereignisprozedur.
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Die Rückkehr aus dem äußersten normalen Forms-Handler arbeitet wartende
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Forms-Ereignisse geordnet ab. Objekt-Opcodes stellen nur erforderliche
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synchrone LOAD-Handler zu; deren Rückkehr zieht keine unabhängigen Ereignisse
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mitten in eine Anweisung vor. Ein offenes
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Menü sperrt klassische Traps und Forms-Timer, ohne ON/OFF/STOP zu verändern.
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Beim Menüschließen wird die Zustellbarkeit vor erneutem Warten geprüft.
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INPUT, LINE INPUT, INPUT$ und RANDOMIZE ohne Argument teilen einen
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fortsetzbaren Konsolenleser. Teiltext und Restlänge liegen im aufrufenden
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Frame; Referenzen und Ausdrucksoperanden bleiben bis zum Abschluss auf dem
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Stack. Nach jedem Hostereignis kann die VM einen Handler ausführen und
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danach am Eingabe-Opcode fortsetzen, auch über STOP/CONT und verschachtelte
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Eingaben hinweg. Fehler-Unwinding und RETURN label verwerfen die abgebrochene
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Eingabe. Während dieses Lesens gehören ungetrappte Tasten der Konsole.
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`RtState::eingaben` hält Tasten und Maus in Hostreihenfolge, auch beim
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Übergeben an Dialoge. Die VM nimmt eine Forms-Eingabe samt ihren Handlern
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vor der nächsten Eingabe an. Konsolentasten bleiben lesbar; Maus ohne
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Formular oder außerhalb der Bildschirmfläche wird verworfen. KEY ON
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entnimmt getrappte Tasten. KEY STOP merkt höchstens einen Trap, markiert die
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betroffenen Eingaben als bereits gemerkt und lässt sie lesbar, auch nach ON.
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Vor der klassischen Quellenauswahl wird der getrappte Tastenanfang der Queue
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gemeldet: KEY behält seine Priorität vor TIMER/UEVENT/SIGNAL, ohne eine davor
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wartende Mauseingabe zu überholen. EOF beendet die Quelle; modale und
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modellose Formularschleifen arbeiten schon angenommene Ereignisse noch ab.
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`Host::jetzt_ms` ist die einzige Uhr für Ereignisfristen. Die VM fragt sie
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nur für aktive Zeitquellen, SLEEP-Fristen und zeitabhängige Mausauswertung
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ab. Der klassische TIMER wird weiterhin bei Anzeigen, expliziter
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Kooperation und ansonsten alle 64 Anweisungsgrenzen geprüft.
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`Host::warten(Option<u64>)` wartet auf ein Ereignis oder die absolute
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Deadline derselben Uhr; `None` als Ergebnis meldet eine erreichte Deadline.
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Ohne Deadline liefert der Host erst ein Ereignis oder explizites
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`Ereignis::Ende`. Die VM verwendet weder Instant noch Sleep/Yield als
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Rückfallebene. Auch modale und nach Programmende sichtbare Forms verwenden
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diesen Wartepfad. CaptureHost liefert vorbereitete Ereignisse zuerst und
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rückt beim Warten andernfalls bis zur Deadline vor; ohne Deadline meldet
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er Eingabeende. Seine Uhr bleibt außerhalb dieser ausdrücklichen
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Warteoperation oder manueller Zeitänderungen stehen.
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`tb-ui` hat standardmäßig keine Terminalabhängigkeiten. Das Feature
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`terminal` schaltet die Module `host`, `screen`, `signale` und die optionalen
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Dependencies crossterm, ratatui und signal-hook ein. `tb-cli` aktiviert es
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explizit; VM, Forms-Modell, FRM-Reader und Dialoge brauchen es nicht. Einbetter
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müssen die neue Host-Wartemethode implementieren. Dialog-Eingabequeues tragen
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`Eingabe` statt nackter `Ereignis`-Werte, damit KEY-STOP-Markierungen erhalten
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bleiben; Ereignisse lassen sich mit `.into()` einreihen.
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Der separate Workspace `tests/terminalfrei` prüft Einbettung ohne
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Feature-Unifikation mit CLI oder IDE:
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```sh
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cargo run --manifest-path tests/terminalfrei/Cargo.toml --offline
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cargo tree --manifest-path tests/terminalfrei/Cargo.toml --edges normal
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```
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Der erste Befehl lädt ein FRM-Korpusprogramm und prüft dessen `KM`-Ausgabe
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mit CaptureHost. Der zweite Baum darf crossterm, ratatui und signal-hook
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nicht enthalten.
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## `.tbc`-Container (Stand Phase 2, Formatversion 1)
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```
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Magic "TBC\0" · Formatversion u16 · Flags u16 · Abschnittsanzahl u32
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Abschnittstabelle: [ (Kennung 4 Byte, Offset u32, Länge u32) ]
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Abschnitte:
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MODN Modulname + OPTION BASE
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CONS deduplizierter Stringpool
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TYPS TYPE-Layouts (Feld-Initialisierungstypen)
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GLOB globale Slots (Initialisierungstyp + Name für Debugger)
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PROC Prozedurtabelle: Name, Parameteranzahl, Frame-Slots, Code
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(Zeileninfo liegt inline im Code: Stmt-/SetErl-Instruktionen —
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ersetzt den früher geplanten separaten LINES-Abschnitt)
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DATA DATA-Konstanten (Rohtext + Quellzeile)
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JMPT Sprungtabellen für ON n GOTO/GOSUB
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FORMS (ab Phase 4: serialisierte .FRM-Beschreibungen)
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```
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Serialisierung mit einfachem eigenem Writer/Reader (kein serde nötig,
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Format bleibt stabil und dokumentiert); unbekannte Formatversionen
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werden mit Meldung abgewiesen. Instruktions-Encoding: 1 Opcode-Byte +
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Operanden little-endian, Opcode-Bytes gruppenweise mit Lücken vergeben
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(`crates/tb-vm/src/bytecode.rs` ist die normative Liste).
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## Eigenständige Executables
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`tbc build --exe` kopiert den vorkompilierten Runner (dieselbe
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tb-vm/tb-runtime/tb-ui-Bibliothek wie die IDE) und hängt das `.tbc` als
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Ressource an (Anhängen ans Binary + Fußzeile mit Offset/Magic; portabel für
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alle drei Plattformen). Alternative — `include_bytes!` + Cargo-Build beim
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Nutzer — verworfen: erfordert Rust-Toolchain beim Anwender.
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## Performance
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**Compiler (Instant-Compile, Anforderung siehe PLAN.md):**
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- Single-Pass pro Modul: Lexen, Parsen und Codegen in einem Durchlauf;
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Vorwärtsreferenzen (Prozeduren, Labels) über Fixup-Listen statt zweitem
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Pass. Die Sprache ist dafür gemacht — das Vorbild kompilierte auf
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1992er-Hardware gefühlt sofort.
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- Modulweise inkrementell: `.BAS`/`.FRM` werden unabhängig zu Bytecode-
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Einheiten übersetzt und beim Build nur zusammengebunden; die IDE
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recompiliert nur geänderte Module (Hash über Quelltext).
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- Keine Optimierungspasses. Erlaubt sind nur Gratis-Optimierungen im
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Codegen (Konstantenfaltung im Ausdruck, Peephole beim Emit).
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- Budget als Test verankern (Phase 2): Benchmark-Projekt (~50k Zeilen)
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muss unter 1 s kompilieren (Release-Build der Toolchain, Referenzrechner);
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einzelnes Modul < 50 ms.
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**VM-Ausführung:**
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- Alle Namen werden zur Compilezeit aufgelöst: Variablen/Parameter sind
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Slot-Indizes, Prozeduren Tabellenindizes — zur Laufzeit keine
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Hash-Lookups.
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- Statische Typen des Dialekts ausnutzen: typisierte Opcodes
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(`ADD_I16`, `ADD_F64`, `CONCAT` …) statt generischem Dispatch über
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`Value`-Tags in heißen Pfaden.
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- Dichte Opcodes, `match`-Dispatch in einer engen Schleife; Tick-Prüfung
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(Events/Breakpoints) nur an Anweisungsgrenzen über ein einzelnes
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Flag-Wort, nicht pro Opcode.
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- Strings immutabel via `Rc<str>` (Kopien sind Pointer-Kopien);
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Konstantenpool dedupliziert.
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- Messlatte (Phase 2, Benchmarks in `benches/`): typische
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Schleifen-/String-Lasten mindestens ~100× schneller als das Vorbild auf
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Originalhardware; Richtwert grob Lua-Interpreter-Klasse, gemessen und
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dokumentiert statt geraten.
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**Benchmark-Ergebnisse (2026-09-02, Release-Build, Entwicklerrechner
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Windows 11, `cargo bench -p tb-vm`):**
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- Compile-Budget (`benches/compile.rs`):
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- Einzelmodul, 508 Zeilen: **1,2 ms** (Budget 50 ms — eingehalten)
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- Projekt, 49 760 Zeilen über 20 Module: **124 ms** (Budget 1 000 ms —
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eingehalten); Durchsatz ≈ 400 000 Zeilen/s
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- VM-Durchsatz (`benches/vm.rs`):
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- INTEGER-Schleife (Arithmetik + MOD): ≈ 4,8 Mio Iterationen/s
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- DOUBLE-Schleife: ≈ 5,2 Mio Iterationen/s
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- SUB-Aufrufe mit BYREF: ≈ 5,2 Mio Aufrufe/s
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- String-Lasten (MID$/INSTR/Verkettung): ≈ 0,8 Mio Runden/s
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**Nachmessung nach Phase 3 (2026-09-04, macOS, Apple Silicon,
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`cargo bench -p tb-vm`)** — die Zustellpunkte des neuen `Host` (Anzeige
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nur bei geändertem Bildschirm, Ereignisabholung alle 1024 Anweisungen)
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kosten nichts Messbares:
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- Compile-Budget: Einzelmodul 508 Zeilen **0,77 ms**; Projekt 49 760
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Zeilen **53 ms** (≈ 950 000 Zeilen/s)
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- VM-Durchsatz: INTEGER-Schleife **11,0 Mio/s**, DOUBLE **12,2 Mio/s**,
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SUB-Aufrufe **10,7 Mio/s**, String-Lasten **2,4 Mio Runden/s**
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(Die höheren Zahlen gegenüber 2026-09-02 gehen auf die andere Maschine
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zurück, nicht auf eine Optimierung — gemessen wurde beide Male derselbe
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Benchmark.)
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- Einordnung: bei ≈ 13 Instruktionen je Schleifeniteration entspricht
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das ≈ 60 Mio Instruktionen/s — Vorbild-Programme auf 1992er-Hardware
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werden um weit mehr als den Faktor 100 übertroffen; für 80×25-
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Terminalprogramme mehr als ausreichend. Ein Performance-Pass ist erst
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bei Bedarf vorgesehen (Phase 6).
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## Zahlenkonvertierungs-Matrix (Feindesign, 2026-09-02)
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Grundlage: Original-Hilfe (Topics „Arithmetic Operators", „CINT/CLNG",
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„MOD", „Numeric Types"). Vier Punkte sind dort **nicht** geregelt; sie
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wurden am 2026-09-04 entschieden und sind unten als *Projektentscheidung*
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gekennzeichnet — sie gelten damit als bewusste Festlegung, nicht als
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rekonstruiertes Vorbildverhalten. Der Korpustest `konvertierung.bas`
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verankert die Matrix ausführbar.
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**Rangfolge für Promotion:** INTEGER < LONG < CURRENCY < SINGLE < DOUBLE.
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Ausnahme: CURRENCY gemischt mit SINGLE oder DOUBLE ergibt **DOUBLE**
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(nicht SINGLE). *Projektentscheidung 2026-09-04:* Die Original-Hilfe
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regelt diesen Fall nicht. CURRENCY trägt 19 signifikante Stellen, SINGLE
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nur 7 — eine Promotion nach SINGLE zerstörte genau die Genauigkeit, für
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die es den Typ gibt. DOUBLE (16 Stellen) ist die nächstbeste Wahl.
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**Ergebnistyp binärer Operatoren** (l op r; T = promoteter Typ):
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| Operator | Ergebnistyp | Besonderheiten |
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|---|---|---|
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| `+ - *` | T; gleiche Typen bleiben erhalten | Ganzzahl-/CURRENCY-Überlauf → Fehler 6 (auch INTEGER+INTEGER promotet **nicht**) |
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| `/` | DOUBLE, wenn ein Operand DOUBLE oder CURRENCY, sonst SINGLE | Division durch 0 → Fehler 11 |
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| `\` `MOD` | INTEGER, wenn beide Operanden INTEGER, sonst LONG | Operanden werden **vorher** kaufmännisch (banker's) auf Ganzzahl gerundet; außerhalb LONG → Fehler 6; Divisor 0 → Fehler 11; `MOD`-Vorzeichen wie Dividend |
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| `^` | DOUBLE, wenn ein Operand DOUBLE oder CURRENCY, sonst SINGLE (*Projektentscheidung 2026-09-04*) | Rechnung intern in DOUBLE; 0 ^ negativ → Fehler 11; negative Basis mit nicht-ganzem Exponent → Fehler 5 |
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| `= <> < <= > >=` | INTEGER (−1/0) | Vergleich im promoteten Typ; Strings codepoint-weise |
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| `NOT AND OR XOR EQV IMP` | INTEGER, wenn alle Operanden INTEGER, sonst LONG | bitweise; Operanden vorher banker's-gerundet auf Ganzzahl, außerhalb LONG → Fehler 6 |
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| unäres `-` | Typ des Operanden | −(−32768) INTEGER → Fehler 6 |
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**Konvertierung Quelle → Ziel** (implizit bei Zuweisung/Argument, explizit
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via `CINT`/`CLNG`/`CSNG`/`CDBL`/`CCUR` — identische Semantik):
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| von \ nach | INTEGER | LONG | SINGLE | DOUBLE | CURRENCY |
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|---|---|---|---|---|---|
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| INTEGER | — | exakt | exakt | exakt | ×10 000 |
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| LONG | Bereich prüfen → 6 | — | nächstgelegener f32 | exakt | ×10 000 |
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| SINGLE | banker's + Bereich → 6 | banker's + Bereich → 6 | — | exakt (Widening) | banker's auf 4 Nachkommastellen + Bereich → 6 |
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| DOUBLE | banker's + Bereich → 6 | banker's + Bereich → 6 | Bereich prüfen → 6, sonst nächstgelegener f32 | — | banker's auf 4 Nachkommastellen + Bereich → 6 |
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| CURRENCY | ÷10 000, banker's + Bereich → 6 | ÷10 000, banker's + Bereich → 6 | ÷10 000.0 | ÷10 000.0 | — |
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- Banker's Rounding: zur nächsten Ganzzahl, bei .5 zur **geraden**
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(Original-Hilfe: CINT). Gilt für alle Gleitkomma→Ganzzahl-Übergänge
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inklusive `\`/`MOD`/Logik-Operanden und CURRENCY-Skalierung.
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- Zahl ↔ String nie implizit (Compile-Zeit „Type mismatch"); explizit nur
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über `STR$`/`VAL`.
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**Textdarstellung (PRINT und STR$):**
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- INTEGER/LONG: dezimal ohne Dezimalpunkt.
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- SINGLE: bis 7 signifikante Stellen, kürzeste Darstellung, keine
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führende Null vor dem Dezimalpunkt (`.5`), keine nachgestellten
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Nullen; außerhalb des Festformat-Bereichs Exponentialform `mE±xx`.
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*Projektentscheidung 2026-09-04:* Die Original-Hilfe nennt keine
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Schwelle. Gewählt ist der Dezimalexponent < −7 oder ≥ 7 — damit bleibt
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jeder Wert im Festformat, der sich mit den 7 signifikanten Stellen des
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Typs verlustfrei schreiben lässt (`9999999` fest, `1E+07`
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exponentiell; `.0000001` fest, `1E-08` exponentiell).
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- DOUBLE: wie SINGLE mit bis 16 signifikanten Stellen und `D±xx` als
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Exponentmarke.
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- CURRENCY: Festformat mit bis zu 4 Nachkommastellen, nachgestellte
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Nullen entfallen (`2.5000@` → `2.5`, `1.10@` → `1.1`).
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*Projektentscheidung 2026-09-04:* Die Original-Hilfe nennt kein
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Ausgabeformat. Gewählt ist dieselbe Regel wie bei den übrigen
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Zahlentypen — nachgestellte Nullen entfallen —, damit `PRINT` über alle
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Typen einheitlich wirkt. Wer feste Nachkommastellen braucht, nutzt
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`PRINT USING`.
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- `PRINT` stellt nicht-negativen Zahlen ein Leerzeichen, negativen ein
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`-` voran und hängt stets ein Leerzeichen an; `STR$` nur das führende
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Leerzeichen/`-`, kein nachgestelltes.
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## Opcode-Satz (Feindesign, 2026-09-02)
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In-Memory führt die VM dekodierte Instruktionen (`Vec<Instr>`, ein Rust-
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Enum mit eingebetteten Operanden — Wort-Dispatch, keine Byte-Dekodierung
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im heißen Pfad); die `.tbc`-Serialisierung bildet jede Instruktion auf
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1 Opcode-Byte + Operanden (little-endian) ab. Typkürzel: `I2`=INTEGER,
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`I4`=LONG, `R4`=SINGLE, `R8`=DOUBLE, `CY`=CURRENCY, `STR`=STRING.
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| Gruppe | Instruktionen | Bemerkung |
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|---|---|---|
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| Anweisungsgrenze | `Stmt(line:u32)` · `SetErl(n:u32)` | `Stmt` prüft das Tick-Flag-Wort (Breakpoint/Einzelschritt/Abbruch), aktualisiert Zeile und Resume-Punkt; `SetErl` bei numerischen Zeilennummern |
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| Konstanten/Stack | `PushInt(i16)` `PushLng(i32)` `PushSng(f32)` `PushDbl(f64)` `PushCur(i64)` `PushStr(pool:u16)` · `Dup` `Pop` | Stringpool dedupliziert |
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| Variablen | `LoadGlobal/StoreGlobal(u16)` · `LoadLocal/StoreLocal(u16)` · `MakeRefGlobal/MakeRefLocal(u16)` · `LoadRef/StoreRef(u16)` | Slots statisch aufgelöst; `*Ref` bedienen BYREF-Parameter (Referenz-Werte) |
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| Arrays | `DimGlobal/DimLocal{slot,dims,elem}` `RedimGlobal/RedimLocal{…}` `EraseGlobal/EraseLocal(u16)` · `LoadElem/StoreElem{dims:u8}` · `MakeRefElem{dims:u8}` | Grenzen auf dem Stack (lo/hi je Dimension als LONG); Indexprüfung → Fehler 9 |
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| UDT | `LoadField/StoreField(u16)` · `MakeRefField(u16)` | Feldindex aus Typtabelle; verschachtelt durch Verkettung |
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| Arithmetik | `Add/Sub/Mul{I2,I4,R4,R8,CY}` · `Neg{…}` · `Div{R4,R8}` · `IDiv/Mod{I2,I4}` · `PowR8` (`^` rechnet in DOUBLE, SINGLE-Ergebnis per Conv) | monomorph; Ganzzahl-/CY-Überlauf → Fehler 6, Division durch 0 → Fehler 11 |
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| Konvertierung | `Conv_<src>_<dst>` für alle 20 geordneten Paare aus {I2,I4,R4,R8,CY} | Semantik exakt nach Matrix (Rundung/Überlauf) |
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| Logik | `Not/And/Or/Xor/Eqv/Imp{I2,I4}` | bitweise |
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| Vergleich | `Cmp{Eq,Ne,Lt,Le,Gt,Ge}{I2,I4,R4,R8,CY,STR}` | Ergebnis INTEGER −1/0 |
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| Strings | `Concat` | `Rc<str>`, Kopien sind Pointer-Kopien |
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| Kontrollfluss | `Jump(u32)` `JumpIfFalse(u32)` `JumpIfTrue(u32)` | Ziele absolut (Instruktionsindex) innerhalb der Code-Einheit; Fixups beim Emit |
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| GOSUB | `Gosub(u32)` `RetGosub` `RetGosubTo(u32)` | GOSUB-Stack pro Frame; leer → Fehler 3 |
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| Berechnete Sprünge | `OnJump{table:u16,gosub:bool}` | Sprungtabellen im Modul; 0/zu groß: kein Sprung; negativ/>255 → Fehler 5 |
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| Prozeduren | `Call(proc:u16)` `RetProc` `RetFn` `CallBuiltin{id:u16,argc:u8}` | Argumente links→rechts auf dem Stack (Werte oder Referenzen); `RetFn` transportiert den Funktionswert über den Frame-Abbau |
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| Fehler | `OnErrorGoto(u32)` `OnErrorLocal(u32)` `OnErrorDisable` `OnErrorLocalDisable` · `Resume0` `ResumeNext` `ResumeLabel(u32)` · `RaiseError` | Scoping siehe unten |
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| DATA | `ReadData(art)` `Restore(u32)` | art 0 = String, 1 = Zahl (DOUBLE, dann Conv nach Matrix); Ende → Fehler 4, unkonvertierbar → Fehler 13 |
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| E/A | `Input{…}` sowie Builtins (`PRINT`-Familie über `CallBuiltin`) | Konsolenwirkung ausschließlich über das `Host`-Trait |
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| Ende | `End` `StopInstr` `SystemInstr` | Verhalten siehe Runner |
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FOR/NEXT wird ohne Spezial-Opcodes kompiliert: Grenz-/Schrittwert einmal
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in versteckte Slots ausgewertet; bei konstantem STEP wählt der Codegen
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die Vergleichsrichtung zur Compilezeit, sonst verzweigt ein einmalig
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berechnetes Vorzeichen-Flag auf zwei Vergleichssequenzen. Inkrement mit
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regulärer typisierter Addition (Überlauf → Fehler 6, wie Vorbild).
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`SELECT CASE` wertet den Selektor in einen versteckten Slot aus und wird
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als Vergleichs-/Sprungkette abgesenkt.
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## Fehlerbehandlung: Scoping (Feindesign, 2026-09-02)
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- `ON ERROR GOTO x` setzt den **modulweiten** Handler — auch aus einer
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Prozedur heraus. `ON LOCAL ERROR GOTO x` setzt einen **Frame-lokalen**
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Handler, der den modulweiten für die Dauer des Prozedurlaufs verdeckt.
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`… GOTO 0` deaktiviert den jeweiligen Handler.
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- Fehlerfall: erst die Frame-Kette von innen nach außen nach
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LOCAL-Handlern absuchen, sonst modulweiter Handler; Stack wird bis zum
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Handler-Frame abgewickelt, Anweisungs-Offset und Frame für `RESUME`
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gemerkt, `ERR`/`ERL` gesetzt. Ohne Handler: Abbruch mit Meldung und
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Quellzeile.
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- Fehler **während aktiver Behandlung** (zwischen Handler-Eintritt und
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`RESUME`): sofortiger Abbruch, keine Kaskade (Vorbild).
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- `ERL` liefert die zuletzt durchlaufene **numerische** Zeilennummer
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(Labels zählen nicht; ohne numerische Zeilen: 0).
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## Runner-Verhalten `STOP`/`CONT` (Entscheidung 2026-09-02)
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- `END`, `SYSTEM` und das Erreichen des Programmendes beenden den
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Prozess mit Exit-Code 0.
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- `STOP` außerhalb der IDE terminiert mit der Meldung `STOP in line n`
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(bzw. Modul/Zeile) und Exit-Code ≠ 0. Offene Dateien werden wie bei
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`END` geschlossen.
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- `CONT` ist ein Direktmodus-Konzept der IDE (Phase 5): dort suspendiert
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`STOP` die VM (`step()`-Architektur), `CONT` setzt fort. Im Kompilat
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existiert kein `CONT`.
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## Offene Punkte
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Keine — die Punkte aus Phase 0 (Opcode-Satz, Konvertierungsmatrix,
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`STOP`/`CONT` im Runner) sind oben ausgearbeitet. Die vier Stellen, zu
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denen die Original-Hilfe schweigt, sind am 2026-09-04 als
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*Projektentscheidung* festgelegt, an Ort und Stelle begründet und über
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`tests/compat/konvertierung.bas` ausführbar verankert. Sollte je eine
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belastbare Fundstelle auftauchen, die ihnen widerspricht, gilt sie —
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die Entscheidungen sind Lückenfüller, keine Setzungen gegen das Vorbild.
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