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Why
Die VM bietet Modul-/Zeilenbreakpoints und einfache Inspektion, aber keine vollständige IDE-Debugger-Sitzung. Besonders Includes, Prozedurschritte, Direktfenster und behandelte Fehler brauchen explizite Verträge, damit Debuggen dieselbe TBVM-Semantik behält.
What Changes
- Dateigenaue Breakpoints, Run to Cursor, Einzelschritt, Prozedurschritt, Next Statement und Calls-Fenster.
- Ausdruckswatches, Instant Watch, Watchpoints und Direktfenster im pausierten VM-Kontext.
- Trace, navigierbare Ausführungshistorie, Break on Errors und validiertes Set Next Statement.
- Opt-in-Debugger-Erweiterungen der bestehenden VM mit unverändertem Standardverhalten des CLI-Runners.
Capabilities
New Capabilities
ide-debugger: Dateigenaue Breakpoints, Run to Cursor, Einzelschritt, Prozedurschritt, Next Statement und Calls-Fenster.
Modified Capabilities
Keine bestehenden Anforderungen werden ersetzt; die neue IDE-Fähigkeit ergänzt die vorhandenen Laufzeit- und Dateiformatverträge.
Impact
tb-vm/interp.rs, Debug-Quellorte und Frontend/Codegen für Ausdrücke und Direktfenster; tb-ide-Debugfenster. Keine zweite Auswertungsmaschine, kein Zeitreise-Debugger.
Abhängigkeiten: phase-5-03-editor-und-inkrementelle-uebersetzung, phase-5-04-ausfuehrung-und-output.
Gesamtplanung: Phase-5-Übersicht. Die Nummern geben eine gültige Umsetzungsreihenfolge an; OpenSpec erzwingt Change-Abhängigkeiten nicht automatisch.