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TerminalBasic/docs/distribution.md
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# Gitea-Build und Distribution
Change 06 baut ausschließlich am Origin `git.rfc1437.de/hugo/TerminalBasic`.
Die Actions verwenden das bestätigte Label `linux-arm64` und vier Zieltriple.
Build, Paketierung und Veröffentlichung starten ausschließlich bei neuen
Release-Tags `vX.Y.Z`, erstmals `v1.0.0`. Normale Commits und PRs starten
keine CI. Tagformat und Übereinstimmung mit der Workspace-Version werden
vor dem Cargo-Build geprüft; ein manueller Paketbuild ist nicht vorgesehen.
Kein Cross-Build ist ein Windows-/macOS-/Linux-Emulatornachweis.
## Buildumgebung
| Ziel | Builder | Fixierte Baseline |
|---|---|---|
| Windows amd64 | cargo-xwin 0.23.0 | VS-Kanal 17 mit festen SDK-/CRT-Versionen: SDK 10.0.26100, CRT 14.44.17.14; statische CRT |
| macOS arm64 | cargo-zigbuild 0.23.0, Zig 0.16.0 | enthaltenes MacOSX11.3.sdk; Deployment Target 11.0 |
| Linux amd64/arm64 | cargo-zigbuild 0.23.0, Zig 0.16.0 | glibc 2.28 |
Rust 1.97.1 ist in `rust-toolchain.toml` fixiert. Die Images stehen mit Digest
in `.gitea/workflows/build.yml`; SDK/Clang/Zig stammen aus diesen Images.
7-Zip 25.01 wird mit fester SHA-256 in `bootstrap.sh` bereitgestellt.
Vor dem Checkout installieren die Jobs Node.js 22.22.0 mit fester
SHA-256: Die Cross-Images enthalten keine Laufzeit für JavaScript-Actions.
Zusätzlich prüft der Windows-Build einen festen Hash aller SDK-/CRT-Dateien
und Symlinks. Änderungen unter derselben Microsoft-Versionsbezeichnung
werden damit abgelehnt; der Pin muss dann ausdrücklich aktualisiert werden.
Die Tabelle nennt Buildvorgaben, keine gemessenen minimalen OS-Versionen.
Die tatsächliche Cross-Matrix und OS-Läufe sind im Changebericht auszuweisen.
Der Builder erfordert Linux aarch64. Zwei Cargo-Buildjobs und eine sequenzielle
Zielmatrix begrenzen die Last. Host-`tb-template` prüft über denselben Parser
wie der Exportdienst PE32+/amd64/Console, Mach-O/arm64 oder ELF/Linux/64-Bit;
fremde Executables werden beim Paketieren nicht ausgeführt.
Lokaler Aufruf innerhalb des betreffenden gepinnten Containers:
```sh
sh .gitea/scripts/bootstrap.sh
python3 .gitea/scripts/build.py --target x86_64-pc-windows-msvc --output dist
```
Eigene native Testpakete lassen sich mit `distribution.py pack --bin-dir ...
--target ... --output ... --inspector .../tb-template` erstellen. Uncommittete
Quellen bleiben in `manifest.json` markiert und sind nicht freigabefähig.
## Origin-Konfiguration und Rechte
Actions sind am Repository aktiviert. Der gemeinsame Runner heißt
`gitea-arm64-01`. Der Benutzer hat seinen Neustartfehler behoben; die
Repository-Workflows ändern keine globale Docker-/AppArmor-Konfiguration.
Erforderliche Konfiguration:
- Releasezugriff: standardmäßig der eingebaute repositorygebundene
`gitea.token`, optional ein explizites Secret `TB_RELEASE_TOKEN`.
Nur Upload/Freigabe verwenden ihn für Releasezugriffe; der Checkout
speichert keine Credentials. Die tatsächliche Uploadberechtigung wird
im Taglauf geprüft. Gitea 1.25 ignoriert die deklarativen `permissions`-
Angaben; diese allein sind kein Nachweis getrennter Jobrechte.
Siehe [Gitea-1.25-Kompatibilität](https://docs.gitea.com/1.25/usage/actions/comparison/).
- Keine Branch-/PR-Trigger und kein manueller Build- oder Freigabeworkflow.
Das Setzen des Release-Tags bestätigt die zuvor durchgeführten Tests.
Der Release-Schritt prüft Archive, Revision und SHA-256 lokal vor dem Upload.
Anschließend prüft er per Release-API die vollständige Dateiliste und die
Dateigrößen, ohne die Assets erneut herunterzuladen. Wiederholungen ergänzen
fehlende Dateien und ersetzen keine vorhandenen Assets; abweichende Größen
führen zum Fehler. Nach vollständigem Upload veröffentlicht derselbe Job den Release direkt.
Es werden keine Release-Assets erneut heruntergeladen und keine zusätzlichen
Nachweise oder Secrets benötigt.
Die Actions-URLs sind explizite Gitea-URLs mit festen Commit-IDs.
[Absolute Action-URLs](https://docs.gitea.com/usage/actions/comparison/)
und [Runnerlabels](https://docs.gitea.com/runner/) entsprechen dem Gitea-Modell.
## Pakete und optionale lokale Zielprüfungen
`terminalbasic-<version>-windows-amd64.7z` sowie `...-macos-arm64.tar.gz`,
`...-linux-amd64.tar.gz`, `...-linux-arm64.tar.gz` enthalten `tb`/`tbc` im Hauptverzeichnis und
`runtimes/<Target-Triple>/tbrt` samt `tbrt.meta` (Windows jeweils `.exe`
bzw. `tbrt.exe.meta`),
`LICENSE`, `INSTALL.txt` und `manifest.json`. Unix-Executables besitzen 0755.
Das Manifest bindet Version, Revision, Rust, Buildhost/Image, Target und
SHA-256 jeder Datei. Jedes Paket erhält zusätzlich eine `.sha256`-Datei.
Für eine freiwillige lokale Zielprüfung das Paket auf dem passenden System prüfen:
```sh
python3 .gitea/scripts/distribution.py target-check \
--archive /pakete/terminalbasic-1.0.0-macos-arm64.tar.gz \
--target aarch64-apple-darwin --output /nachweise/aarch64-apple-darwin
```
Das Prüfsystem braucht Python und den Prüfharness dieser Revision; die
Produkte selbst laufen aus einem neu entpackten temporären Verzeichnis.
Native-/TBL-Prüfungen verwenden einen leeren PATH, separate Verbraucher,
keine Library-Quellen und die vorhandenen paketierten Metadaten. Auf macOS
bleibt `/usr/bin/codesign` als Systemhilfe zulässig. Erzeugte Executables
laufen nach Entfernen von Quellen, TBL/TBC und Vorlagen weiter.
Die gemeinsame `portable.tbl` wird auf allen Zielen unverändert verwendet,
SHA-256 `5d25c2f8c95ae535e55a6c84c1ddd0d964358863f4f3c780c50ac4a2eb3594df`.
Windows erfordert zusätzlich `--windows-console-test <tb-ui-Testexecutable>`
derselben Revision. Dieses Testexecutable kann der Linux-Builder mit
`cargo xwin test --locked --target x86_64-pc-windows-msvc -p tb-ui
--features terminal --no-run` erzeugen; es gehört zum Prüfharness, nicht zum
Anwenderpaket. DOSBox kann diese Windows-PE-Programme nicht ausführen.
Windows bleibt auf Benutzerentscheidung vorerst offen.
Die Bedienfolge für freiwillige Terminalprüfungen steht in
`docs/plattformmatrix.md`. Ergebnisse dieser Werkzeuge sind Entwicklungsdaten
und werden nicht als Releasefreigabe eingelesen. Es gibt keine Pflicht für
manuelle JSON-Berichte oder einen zusätzlichen Nachweis-Commit.
## Direkte Veröffentlichung
Das Setzen und Pushen eines neuen Tags `vX.Y.Z` ist die Freigabeentscheidung:
Die fachlichen Tests erfolgen vorher in der Entwicklung. `build.yml` prüft
Tag und Workspace-Version, baut alle vier Ziele und veröffentlicht dann
acht Assets: vier Pakete und vier SHA-256-Dateien. Im Release-Build laufen
keine erneute Pflichtabnahme und keine formale Ziel-/Terminalnachweisprüfung.
Die vorhandenen Testwerkzeuge bleiben lokal ausführbar, beispielsweise
`python3 tests/support/release-abnahme.py --vbdos-repo /pfad/zum/vbdos-bestand`.
Während des Uploads bleibt der Release kurzzeitig ein Entwurf. Erst wenn
alle vier Builds erfolgreich sind und Dateiliste sowie Größen stimmen,
setzt derselbe Job `draft` auf false. Kein manueller Publish-Schritt und
kein weiterer Commit sind erforderlich. Fehlgeschlagene Builds oder Uploads
verhindern eine unvollständige Veröffentlichung. Wiederholungen ergänzen
fehlende Dateien; bestehende Assets und veröffentlichte Releases werden
nicht überschrieben. Tag, Paketrevision und Prüfsummen werden lokal vor
dem Upload geprüft; Release-Assets werden nicht zurückgeladen.