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1. Quellen und Scopes
- 1.1 Quell-/Modulidentitäten durch Include-Expansion und Frontend erhalten; verifizieren mit Compile- und Runtimefehlern aus lib.bas:2 und verschachtelten Includes.
- 1.2 Form-/Prozedurscopes korrekt auflösen; verifizieren mit zwei Form_Load-Prozeduren, zwei Text1-Controls und unterschiedlichen Form1!Text1/Form2!Text1-Werten sowie echten Duplikaten im selben Scope.
2. Kompilat und Debugger
- 2.1 Vollständige Forms-Anfangsdaten, Quelltabelle und Prozedursignaturen serialisieren; verifizieren durch bytegleichen Kompilat-Rundlauf und gleiche Ausführung inklusive Designzeit-Control-Arrays.
- 2.2 Modulbezogene Breakpoints/Quellortmeldungen ergänzen; verifizieren mit identischen physischen Zeilennummern in zwei Modulen, Include-Fehlern, Einzelschritt und unverändertem ERR/ERL.
- 2.3 CLI-run für TBC anschließen und Versionsgrenze anheben; verifizieren mit build, Entfernen aller Quellen, run des Kompilats und klarer Ablehnung inkompatibler Versionen.
3. Abnahme
- 3.1 Container und vollständige Opcode-/Operandentabelle dokumentieren; verifizieren mit Format-/Opcode-Abgleich, cargo test --workspace und dem Compile-Budget.
- 3.2 Delta-Specs vollständig gegen die erhaltenen Szenarien prüfen; verifizieren mit openspec validate projektmodule-und-kompilat --strict und git diff --check.
4. Reviewbefunde vollständig beheben
- 4.1 V1: Physische Quellpositionen aller Zweige und Schleifenenden erhalten; Fehler, Breakpoints und RESUME prüfen.
- 4.2 V2/V6: Importierte Deklarationen im Ursprungskontext auflösen und Linkdiagnosen an Originalstellen melden.
- 4.3 V3/V5: Gemeinsame Formidentitäten und qualifiziertes LOAD/UNLOAD korrigieren.
- 4.4 V4: Vollständige COMMON-Identitäten und kompatible einmalige Arrayinitialisierung sicherstellen.
- 4.5 Unveränderte Reviewproben, ergänzende Nachbarfälle und sämtliche Change-Szenarien erneut prüfen; alle weiteren Befunde beheben.