Some checks failed
Release-Build und Pflichtabnahme / checks (push) Successful in 5m58s
Release-Build und Pflichtabnahme / build (ghcr.io/rust-cross/cargo-zigbuild@sha256:82af75c41958c2af2787e8bedd912da7678a9438937e223e9d83d006d747b38b, aarch64-apple-darwin) (push) Successful in 3m36s
Release-Build und Pflichtabnahme / build (ghcr.io/rust-cross/cargo-zigbuild@sha256:82af75c41958c2af2787e8bedd912da7678a9438937e223e9d83d006d747b38b, aarch64-unknown-linux-gnu) (push) Successful in 3m27s
Release-Build und Pflichtabnahme / build (ghcr.io/rust-cross/cargo-zigbuild@sha256:82af75c41958c2af2787e8bedd912da7678a9438937e223e9d83d006d747b38b, x86_64-unknown-linux-gnu) (push) Successful in 3m33s
Release-Build und Pflichtabnahme / build (messense/cargo-xwin@sha256:4696dd4e79edf8569fa99c4b06bd99273e0501c7adc983aa61d57945f795bef0, x86_64-pc-windows-msvc) (push) Successful in 6m14s
Release-Build und Pflichtabnahme / stage (push) Failing after 1m16s
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# Gitea-Build und Distribution
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Change 06 baut ausschließlich am Origin `git.rfc1437.de/hugo/TerminalBasic`.
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Die Actions verwenden das bestätigte Label `linux-arm64` und vier Zieltriple.
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Build, Pflichtabnahme und Artefaktuploads starten ausschließlich bei neuen
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Release-Tags `vX.Y.Z`, erstmals `v1.0.0`. Normale Commits und PRs starten
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keine CI. Tagformat und Übereinstimmung mit der Workspace-Version werden
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vor dem Cargo-Build geprüft; ein manueller Paketbuild ist nicht vorgesehen.
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Kein Cross-Build ist ein Windows-/macOS-/Linux-Emulatornachweis.
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## Buildumgebung
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| Ziel | Builder | Fixierte Baseline |
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| Windows amd64 | cargo-xwin 0.23.0 | VS-Kanal 17 mit festen SDK-/CRT-Versionen: SDK 10.0.26100, CRT 14.44.17.14; statische CRT |
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| macOS arm64 | cargo-zigbuild 0.23.0, Zig 0.16.0 | enthaltenes MacOSX11.3.sdk; Deployment Target 11.0 |
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| Linux amd64/arm64 | cargo-zigbuild 0.23.0, Zig 0.16.0 | glibc 2.28 |
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Rust 1.97.1 ist in `rust-toolchain.toml` fixiert. Die Images stehen mit Digest
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in `.gitea/workflows/build.yml`; SDK/Clang/Zig stammen aus diesen Images.
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7-Zip 25.01 wird mit fester SHA-256 in `bootstrap.sh` bereitgestellt.
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Vor dem Checkout installieren beide Workflows Node.js 22.22.0 mit fester
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SHA-256: Die Cross-Images enthalten keine Laufzeit für JavaScript-Actions.
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Zusätzlich prüft der Windows-Build einen festen Hash aller SDK-/CRT-Dateien
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und Symlinks. Änderungen unter derselben Microsoft-Versionsbezeichnung
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werden damit abgelehnt; der Pin muss dann ausdrücklich aktualisiert werden.
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Die Tabelle nennt Buildvorgaben, keine gemessenen minimalen OS-Versionen.
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Die tatsächliche Cross-Matrix und OS-Läufe sind im Changebericht auszuweisen.
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Der Builder erfordert Linux aarch64. Zwei Cargo-Buildjobs und eine sequenzielle
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Zielmatrix begrenzen die Last. Host-`tb-template` prüft über denselben Parser
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wie der Exportdienst PE32+/amd64/Console, Mach-O/arm64 oder ELF/Linux/64-Bit;
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fremde Executables werden beim Paketieren nicht ausgeführt.
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Lokaler Aufruf innerhalb des betreffenden gepinnten Containers:
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```sh
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sh .gitea/scripts/bootstrap.sh
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python3 .gitea/scripts/build.py --target x86_64-pc-windows-msvc --output dist
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```
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Eigene native Testpakete lassen sich mit `distribution.py pack --bin-dir ...
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--target ... --output ... --inspector .../tb-template` erstellen. Uncommittete
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Quellen bleiben in `manifest.json` markiert und sind nicht freigabefähig.
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## Origin-Konfiguration und Rechte
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Actions sind am Repository aktiviert. Der gemeinsame Runner heißt
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`gitea-arm64-01`. Der Benutzer hat seinen Neustartfehler behoben; die
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Repository-Workflows ändern keine globale Docker-/AppArmor-Konfiguration.
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Erforderliche Konfiguration:
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- Variable `TB_VBDOS_REPOSITORY`: erreichbarer Git-Bestand des in
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`foreign.rs` fixierten Referenzprojekts. Der Checkout muss exakt
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`1cdd2b32b829fe1721d0b6aecc433abc47a96fb6` liefern. Fehlende Konfiguration
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lässt den Pflichtjob scheitern; Fremdprogramme werden nicht übersprungen.
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- Releasezugriff: standardmäßig der eingebaute repositorygebundene
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`gitea.token`, optional ein explizites Secret `TB_RELEASE_TOKEN`.
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Nur Upload/Freigabe verwenden ihn für Releasezugriffe; der Checkout
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speichert keine Credentials. Die tatsächliche Uploadberechtigung wird
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im Taglauf geprüft. Gitea 1.25 ignoriert die deklarativen `permissions`-
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Angaben; diese allein sind kein Nachweis getrennter Jobrechte.
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Siehe [Gitea-1.25-Kompatibilität](https://docs.gitea.com/1.25/usage/actions/comparison/).
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- Keine Branch-/PR-Trigger und kein manueller Buildtrigger. Der manuelle
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Freigabeworkflow verarbeitet nur vorhandene taggebundene Originalpakete.
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Die Actions-URLs sind explizite Gitea-URLs mit festen Commit-IDs.
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[Absolute Action-URLs](https://docs.gitea.com/usage/actions/comparison/)
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und [Runnerlabels](https://docs.gitea.com/runner/) entsprechen dem Gitea-Modell.
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## Pakete und Zielprüfungen
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`terminalbasic-<version>-windows-amd64.7z` sowie `...-macos-arm64.tar.gz`,
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`...-linux-amd64.tar.gz`, `...-linux-arm64.tar.gz` enthalten `tb`/`tbc` im Hauptverzeichnis und
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`runtimes/<Target-Triple>/tbrt` samt `tbrt.meta` (Windows jeweils `.exe`
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bzw. `tbrt.exe.meta`),
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`LICENSE`, `INSTALL.txt` und `manifest.json`. Unix-Executables besitzen 0755.
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Das Manifest bindet Version, Revision, Rust, Buildhost/Image, Target und
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SHA-256 jeder Datei. Jedes Paket erhält zusätzlich eine `.sha256`-Datei.
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Auf dem passenden Prüfsystem das unveränderte Paket herunterladen und ausführen:
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```sh
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python3 .gitea/scripts/distribution.py target-check \
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--archive /pakete/terminalbasic-1.0.0-macos-arm64.tar.gz \
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--target aarch64-apple-darwin --output /nachweise/aarch64-apple-darwin
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```
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Das Prüfsystem braucht Python und den Prüfharness dieser Revision; die
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Produkte selbst laufen aus einem neu entpackten temporären Verzeichnis.
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Native-/TBL-Prüfungen verwenden einen leeren PATH, separate Verbraucher,
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keine Library-Quellen und die vorhandenen paketierten Metadaten. Auf macOS
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bleibt `/usr/bin/codesign` als Systemhilfe zulässig. Erzeugte Executables
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laufen nach Entfernen von Quellen, TBL/TBC und Vorlagen weiter.
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Die gemeinsame `portable.tbl` wird auf allen Zielen unverändert verwendet,
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SHA-256 `5d25c2f8c95ae535e55a6c84c1ddd0d964358863f4f3c780c50ac4a2eb3594df`.
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Windows erfordert zusätzlich `--windows-console-test <tb-ui-Testexecutable>`
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derselben Revision. Dieses Testexecutable kann der Linux-Builder mit
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`cargo xwin test --locked --target x86_64-pc-windows-msvc -p tb-ui
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--features terminal --no-run` erzeugen; es gehört zum Prüfharness, nicht zum
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Anwenderpaket. DOSBox kann diese Windows-PE-Programme nicht ausführen.
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Windows bleibt auf Benutzerentscheidung vorerst offen.
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Der automatisch erzeugte `report.json` lässt die manuelle Terminalabnahme
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offen. Die Bedienfolge steht in `docs/plattformmatrix.md`. Je Target sind
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zusätzlich `manual.json` und die referenzierten nichtleeren Belegdateien nötig:
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```json
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{
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"target": "aarch64-apple-darwin",
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"revision": "<40-stellige Revision>",
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"package_sha256": "<SHA-256 des Originalpakets>",
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"passed": true,
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"tester": "<Prüfer>",
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"terminal_versions": {"terminal.app": "<gemessene Version>"},
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"cases": {"f1_f12": true, "modifiers": true, "mouse": true,
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"unicode_colors": true, "resize": true, "input_break": true, "shell": true},
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"evidence": ["terminal-protokoll.txt"]
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}
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```
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Windows verlangt `windows-terminal`, beide Linux-Ziele jeweils `xterm` und
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`vte` mit Versionen. Nur tatsächlich bestandene Schritte auf true setzen.
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Die Felder dienen einer verantworteten manuellen Bestätigung; sie ersetzen
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keine Durchführung. Herkunft wird über den geprüften Origin-Commit gebunden.
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## Entwurf und Veröffentlichung
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Ein Push eines neuen passenden Tags `vX.Y.Z` (beispielsweise `v1.0.0`) baut/testet alle vier Ziele und lädt
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erst danach neun Assets in einen Gitea-Entwurf: vier Pakete, vier SHA-Dateien,
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`acceptance.json`. Dessen Referenzlauf enthält Fremdprogramme, Inventar,
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Workspace/Clippy/Format, Compile-/VM-Benchmarks und die ausdrücklich gestartete
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native IDE-Abnahme. Golden-Erzeugung bleibt bewusst ignoriert. Echte native
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Paket-/Terminalprüfungen sind eine zusätzliche Freigabebedingung.
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Nachweise auf separaten Systemen beziehen sich auf diese Originalpakete.
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Unter `release-evidence/v<version>/<target>/` werden `report.json`, Logs,
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`manual.json` und dessen Belege in einem Origin-Commit bereitgestellt.
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Der manuell auf main gestartete Workflow „Geprüften Gitea-Entwurf freigeben“
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erhält Tag und vollständige Nachweisrevision. Er lädt die ursprünglichen
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Entwurfsassets, prüft vier exakte Paketbindungen, Ziel-/Terminalresultate,
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gemeinsame TBL-Prüfsumme und die Grundabnahme aus dem ursprünglichen Taglauf.
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Er baut die Pakete dabei nicht erneut. Fehlende oder abweichende Daten sperren
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Freigabe. Der Tag muss zur Paketversion und zur geprüften Revision passen.
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Uploads werden zurückgelesen und bytegenau geprüft. Wiederholungen ergänzen
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nur fehlende identische Assets eines Entwurfs. Abweichende Assets oder ein
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bereits veröffentlichter Release werden nicht überschrieben. Erst der letzte
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API-Aufruf ändert `draft` auf false. Die Regressionen simulieren insbesondere
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fehlende Uploads, falsche Nachweise, korrupte Pakete und bestehende Releases;
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sie erzeugen keine öffentlichen Testreleases.
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