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TerminalBasic/openspec/changes/laufzeit-eingabe-und-systemstatus/specs/sprach-frontend/spec.md

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## MODIFIED Requirements
### Requirement: Jedes dokumentierte Element besitzt eine Signatur
Die Semantik SHALL für jedes im Sprachinventar geführte Element eine
Signatur besitzen (Argumentanzahl und -typen) — auch für Elemente, deren
Laufzeitverhalten noch aussteht. Ein im Inventar geführtes Element MUST
NOT als unbekannter Bezeichner oder mit einem generischen Syntaxfehler
abgewiesen werden; die Diagnose bzw. der Laufzeitfehler MUST es
namentlich nennen (Guiding Principle). Das gilt insbesondere für die
Gruppen, die bisher gar keine Signatur haben: die finanzmathematischen
Funktionen, die Record-Konvertierungsfunktionen (`MK…$`/`CV…`), die
Dateisystem-Funktionen `CURDIR$`, `DIR$`, `CHDRIVE`, sowie `LPOS`,
`STACK`, `SYSTEM`, `ERDEV`/`ERDEV$` und `SetFormatCC`.
Die TerminalBasic-Erweiterung TIMEZONEKNOWN SHALL als parameterlose INTEGER-Funktion eine Signatur besitzen und im Inventar mit ihrer tatsächlichen Umsetzung geführt sein.
#### Scenario: Element ohne Laufzeitverhalten wird namentlich abgewiesen
- **WHEN** ein Modul eine im Inventar als `offen` geführte Funktion verwendet
- **THEN** nennt die Ablehnung deren Namen und nicht „unbekannter Bezeichner"
#### Scenario: Argumentprüfung ohne Laufzeitverhalten
- **WHEN** ein Modul `MKL$()` ohne Argument enthält
- **THEN** meldet die Semantik eine Argumentanzahl-Diagnose, die `MKL$` nennt
#### Scenario: Signatur der Zonenzustandsabfrage
- **WHEN** PRINT TIMEZONEKNOWN übersetzt wird
- **THEN** entsteht eine INTEGER-Funktionsabfrage; TIMEZONEKNOWN(1) wird mit benannter Argumentanzahl-Diagnose abgewiesen