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TerminalBasic/PLAN.md
Chili Palmer 52ccbb5848 Phase 3 (Kern): Laufzeitbibliothek, Bildschirm und Datei-E/A
Setzt den OpenSpec-Change phase-3-runtime-bildschirm um (77/77 Aufgaben).
Abdeckung laut Inventar: 195 implementiert, 37 offen, 53 Non-Feature.

Vollstaendigkeits-Inventar
- docs/inventar.md mit 285 Eintraegen aus den Themenlisten von
  bas7advr.hlp und qb45advr.hlp, je mit Status und Fundstelle
- crates/tb-frontend/tests/inventar.rs haelt die Tabelle in beide
  Richtungen gegen den Code; der Abdeckungsstand kann nicht veralten

Bruchschritt (Puffer, Host, Korpus)
- Cell/TextScreen ziehen ratatui-frei nach tb-runtime::screen; tb-ui
  behaelt Farbabbildung, Widget und den neuen Terminal-Host
- Host wechselt vom Zeichenstrom auf Anzeige des Zellenpuffers plus
  Ereignisse (Taste, Groessenaenderung, Abbruch)
- Korpusvergleich auf getrimmten Bildschirm-Snapshot; die acht
  bestehenden Sollausgaben blieben dabei unveraendert

Groessenunabhaengigkeit
- 80x25 ist nirgends mehr eine feste Grenze; Groessenaenderungen waehrend
  der Ausfuehrung werden zugestellt (Inhalt oben links erhalten, Cursor
  und VIEW PRINT geklemmt)
- Korpusnachweis: dasselbe Programm bei 80x25 und 120x40 mit je eigener
  Sollausgabe, plus ein Programm mit Groessenwechsel mitten im Lauf

Bibliothek
- Breite Unicode-Zeichen belegen zwei Zellen (Cursor, POS, Randumbruch)
- Bildschirm: CLS, COLOR, LOCATE, WIDTH, VIEW PRINT, SCREEN, CSRLIN, POS
- Tastatur: INKEY$, INPUT$, Funktionstasten-Makros (KEY n / LIST / ON)
- PRINT USING, LPRINT USING, FORMAT$, SetFormatCC
- Mathematik mit kompatiblem PRNG (gleiche Saat, gleiche Folge)
- Datum und Zeit mit Serienwerten ab 1899
- Finanzmathematik: FV#, PV#, Pmt#, IPmt#, PPmt#, NPer#, Rate#, NPV#,
  IRR#, MIRR#, SLN#, SYD#, DDB#
- Datei-E/A: sequenziell, RANDOM (Recordpuffer und UDT-Variablen),
  BINARY, FIELD/LSET/RSET, Statusfunktionen, Dateisystem, MK$/CV
- System: ENVIRON, FRE, CLEAR, TRON/TROFF, STACK, ERDEV, ERR-Anweisung

Altlasten aus Phase 2
- ON ERROR GOTO auf Modulebene ist aus Prozeduren ansprechbar
  (prozeduruebergreifender Fixup im Codegenerator)
- DATA behaelt seinen Rohtext (Gross-/Kleinschreibung, innerer Leerraum)
- Die vier TODO-verify-Zellen der Konvertierungsmatrix sind aufgeloest

Vom Inventar aufgedeckte Fehler
- Zwoelf Non-Features wies der Compiler entgegen der Phase-1-Spec nicht
  ab (CALLS, SSEG, POINT, VIEW, COM, PEN, STRIG, STICK, die
  String*-Routinen, LINE und OPEN "COMn:") -- geschlossen
- Drei Gruppen fehlten im urspruenglichen Umfang: Finanzmathematik,
  Record-Konvertierung, Rest der Dateisystemfunktionen
- bas7advr.hlp allein ist keine vollstaendige Quelle; das Inventar
  bildet die Vereinigung mit qb45advr.hlp

Neue Changes
- phase-3-isam: schliesst Phase 3 ab (Speicherschicht redb)
- phase-3-ortszeit: zieht die UTC-Abweichung zurueck

Neue Abhaengigkeit: unicode-width.
Dokumentiert: sprachreferenz.md und tbvm-design.md sind TODO-frei,
docs/bibliothek.md neu, PLAN.md fortgeschrieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 06:54:19 +02:00

28 KiB
Raw Blame History

PLAN — Terminal Basic

Arbeitsplan für die Re-Implementierung des DOS-BASIC-Dialekts (1992) in Rust. Dieses Dokument wird fortgeschrieben: erledigte Punkte werden abgehakt, Entscheidungen mit Datum und Begründung festgehalten.

Konvention: [ ] offen · [x] erledigt · [~] in Arbeit


Leitplanken

  • Re-Imagination, nicht Emulation (2026-09-01): Ziel ist ein BASIC zum Bauen von Terminal-Tools (CLI und TUI). Stufe 1 ist die getreue Nachbildung von UI/UX, Sprachstandard und Standardbibliothek des Vorbilds — rekonstruiert aus vorhandener Online-Dokumentation (Manuals auf archive.org, Wiki-Referenzen, zeitgenössische Artikel). Stufe 2 (nach Phase 6) reichert die Sprache bewusst um Elemente außerhalb des Vorbilds an; Erweiterungen sind additiv und brechen den Kernstandard nicht.
  • Referenzverhalten schlägt Eleganz — innerhalb von Stufe 1. Bei Zweifeln zählt das dokumentierte Verhalten des Vorbilds (inkl. Fehlercodes, Rundung, Formatierung), nicht das, was „richtiger" wäre. Wo das Vorbild aber mit der heutigen Plattform kollidiert (Codepages, DOS-Hardware, Segmente), gewinnt die Plattform; solche Abweichungen werden in der Sprachreferenz dokumentiert.
  • Vollständigkeit ist das Soll (2026-09-02): Erwartet wird eine 100 % kompatible Sprachimplementierung und volle Standardbibliothek des Vorbilds — abzüglich ausschließlich der in der Sprachreferenz explizit benannten Non-Features. Aufzählungen von Anweisungen/Funktionen in diesem Plan sind Beispiele, keine Scope-Definition. Messbar wird das über ein Vollständigkeits-Inventar (alle Keywords, Anweisungen, Funktionen, Methoden, Eigenschaften, Ereignisse aus der Original-Hilfe) mit Abdeckungsstatus → Aufgabe in Phase 3, Abnahmekriterium in Phase 6. Guiding Principle — die Original-Dokumentation führt (2026-09-02): Alles, was dort dokumentiert ist, wird unterstützt oder durch eine explizite Fehlermeldung abgewiesen. Eine Abweisung setzt voraus, dass das Feature vorher vom Projektinhaber als Non-Feature deklariert und in der Sprachreferenz unter „Abweichungen" gelistet wurde. Stilles Weglassen oder generische Syntaxfehler für dokumentierte Features sind Bugs.
  • Markenrecht: Der Name des Vorbilds wird in Code, Doku und Artefakten nicht verwendet. Wir sprechen vom „Vorbild" bzw. „dem Dialekt".
  • Performance ist Anforderung, nicht Politur (2026-09-01):
    • Instant-Compile: Der Compiler übersetzt so schnell, dass der Benutzer nie auf einen Build wartet — Start aus der IDE fühlt sich wie beim Vorbild an (Run drücken, Programm läuft). Budget: ein komplettes Projekt kompiliert in Sekunden und liefert ein ausführbares Ergebnis; einzelne Module im Millisekundenbereich.
    • Architektur-Konsequenzen: Single-Pass-Design (Lexer/Parser/Codegen ohne teure globale Analysen), modulweise inkrementelle Übersetzung (nur Geändertes neu), keine Optimierungspasses, die den Turnaround kosten — Schnelligkeit der VM kommt aus dem VM-Design, nicht aus einem Optimizer.
    • Schnelle Ausführung: Die TBVM führt generierten Code zügig aus (Details in docs/tbvm-design.md, Abschnitt „Performance"); Messlatte via Benchmarks ab Phase 2.
    • tbc build --exe erzeugt Executables ohne Compiler-/Linker- Toolchain beim Anwender (vorkompilierter Runner + angehängtes .tbc) — damit bleibt auch der Weg zum verteilbaren Binary im Sekundenbereich.
  • Jede Phase endet mit lauffähigen Tests gegen eine wachsende Kompatibilitäts-Testsuite (Verzeichnis tests/compat).
  • Erster Kompatibilitätstest — externes Programmkorpus (2026-09-02): Die Programme aus https://github.com/cout/vbdos (insb. der Ordner microsoft/) müssen — soweit sie keine deklarierten Non-Features (PEEK/POKE/CALL INTERRUPT …) nutzen — erfolgreich kompilieren und nutzbar sein. Das Repo wird nicht einvendort (Lizenzlage), sondern vom Test-Harness bei Bedarf geklont. Aufgaben: Frontend-Check ab Phase 1, Lauffähigkeit Konsole in Phase 3, Forms in Phase 4 (Meilenstein dort); binäre .FRM-Dateien erfordern ein Konvertierungstool → Phase 4.
  • Dokumentation ist Teil der Definition of Done (2026-09-02): Im docs/-Ordner entsteht die vollständige Dokumentation der Sprache und der Bibliothek so wie implementiert (Ist-Stand): jede Phase schreibt docs/sprachreferenz.md fort und pflegt eine Bibliotheksreferenz (docs/bibliothek.md, entsteht mit Phase 3) mit jeder implementierten Anweisung/Funktion. Diese Markdown-Dokumente sind zugleich der Inhalt des IDE-Hilfesystems (Phase 5): Anzeige unter „Help" mit Konsolen-Markdown-Rendering, Umbruch dynamisch nach aktueller Fenstergröße.

Phase 0 — Exploration und Grundsatzentscheidungen

Status: abgeschlossen (2026-09-01). Detailarbeiten, die hier noch offen waren, sind als Eingangsaufgaben in die Phasen verschoben, die sie konsumieren (Regel: Phasen sind einzeln abschließbar; nichts bleibt in einer geschlossenen Phase zurück).

0.1 Sprach- und Bibliotheksreferenz rekonstruieren

Primärquelle ist vorhandene Online-Dokumentation (archive.org-Manuals, Wiki-Referenzen zur QB/PDS-Familie, zeitgenössische Artikel, Screenshots). Emulator-Sessions nur noch als Rückfallebene für Detailfragen, die die Dokumentation nicht beantwortet.

  • Sprachreferenz zusammengetragen und gegen die Original-Hilfe des Vorbilds (dos-help.soulsphere.org, README der Professional Edition) verifiziert → docs/sprachreferenz.md; die drei verbleibenden Detailfragen sind als Aufgaben zugeordnet: SINGLE/DOUBLE-Literalschwelle → Phase 1, PRINT USING-Überlauf und KEY n-Makros → Phase 3
  • Forms-/Steuerelemente-Referenz aus Original-Hilfe, CONSTANT.BI und Programm-Stringtabellen rekonstruiert (alle 16 Steuerelemente mit Eigenschaften/Methoden/Ereignissen, Defaults, SCREEN-Objekt, Modalität, Menüsystem) → docs/forms-referenz.md
  • Dateiformate dokumentiert → docs/dateiformate.md; die Definition der Text-.FRM-Serialisierung (kein Original-Beispiel auffindbar) ist Eingangsaufgabe von Phase 4
  • Laufzeitfehler-Katalog vollständig (176, ISAM 8089, Forms 260480) als tb_runtime::errors implementiert (inkl. Tests)
  • IDE-UX-Referenz: Menüstruktur, Fensterverwaltung, Farbschema, Tastenbelegung, Editor-Verhalten aus Original-Hilfe und Screenshots → docs/ide-referenz.md
  • Testkorpus-Grundstock gelegt (tests/compat/ mit dokumentierter Sollausgabe). Der Ausbau ist Daueraufgabe jeder Phase; das Test-Harness (tbc run + Ausgabevergleich) ist Phase-2-Aufgabe

0.2 VM-/Runtime-Entscheidung (Aufstellung der Optionen)

Anforderungen an die Ausführungsschicht: BASIC-Fehlersemantik (ON ERROR GOTO/RESUME mit ERR/ERL), GOSUB/RETURN, unterbrechbare Ausführung (Debugger-Einzelschritt, Strg+Untbr, ereignisgesteuerte Forms-Hauptschleife), dynamische Strings/Arrays mit BASIC-Semantik, serialisierbares Kompilat, gute Fehlerortung (Zeile/Spalte).

Option Vorteile Nachteile Eignung
1. Eigene Bytecode-VM in Rust („TBVM") Volle Kontrolle über Semantik (Fehlerbehandlung, GOSUB, Events, Suspend/Resume); Bytecode als .tbc serialisierbar; Debugger-Integration trivial (Zeileninfo im Bytecode); keine Fremdabhängigkeit Eigenaufwand für VM, GC/Refcounting für Strings/Arrays; „nur" Interpreter-Geschwindigkeit Empfohlen — Interpreter-Tempo genügt für 80×25-Programme bei Weitem
2. Tree-Walking-Interpreter Schnellster Weg zu ersten laufenden Programmen; ideal zum Validieren der Semantik Langsam; Debugger/Resume-Semantik unsauber; wäre später Wegwerfcode Optional als Bootstrap in Phase 1, dann ersetzen
3. WebAssembly-Ziel (wasmtime/wasmer) Ausgereifte VMs mit JIT (Cranelift); portables, standardisiertes Kompilat; Sandbox; theoretisch Browser-Ausführung BASIC-Semantik passt schlecht: ON ERROR/RESUME, GOSUB und unterbrechbare Ausführung müssen aufwendig transformiert werden (Relooper/State-Machine); Strings/Arrays komplett selbst verwalten; Debugging über zwei Ebenen; schwere Abhängigkeit Später als zweites Backend denkbar (gleiche IR), nicht als Start
4. Cranelift direkt (JIT auf nativen Code) Native Geschwindigkeit; Rust-eigenes Projekt, gut eingebettet Gleiche Semantik-Transformationsprobleme wie WASM; kein portables Kompilat; JIT auf allen drei Plattformen pflegen Nur falls Performance je Thema wird — unwahrscheinlich
5. LLVM-AOT (inkwell) Maximale Performance, echte Executables Sehr schwere Toolchain-Abhängigkeit (LLVM-Build je Plattform); lange Kompilierzeiten; Debugger/Edit-Run-Zyklus der IDE leidet massiv Ungeeignet für dieses Projekt
6. Transpilation auf fremde Skript-VM (Lua via mlua/piccolo) Ausgereifte VM mit GC geschenkt Semantik-Mismatch (Zahlentypen, Fehler-/Eventmodell, 1-basierte vs. BASIC-Arrays mit OPTION BASE); Fehlerortung und Debugger bilden schlecht ab Ungeeignet
7. Transpilation nach Rust (AOT) Native Binaries, keine VM Kein Interpretermodus → IDE-Kernfeatures (Direktfenster, Start ohne Build-Wartezeit, Debugger) praktisch unmöglich; Rust-Toolchain als Laufzeitvoraussetzung Ungeeignet als Primärziel

Entscheidung (2026-09-01, bestätigt): Eigene Stack-basierte Bytecode-VM (Option 1, TBVM), sowohl in der Entwicklungsphase als auch eingebettet in die Executables (tb-IDE und von tbc erzeugte Programme), damit der schnelle Edit-Run-Turnaround überall identisch ist. Die IR/Bytecode-Schicht wird sauber vom Interpreter getrennt, sodass später ein zweites Backend (WASM via Cranelift, Option 3) ergänzt werden kann, ohne das Frontend anzufassen. Für die Ausführungsgeschwindigkeit typischer Terminal-Programme ist ein Interpreter mehr als ausreichend; entscheidend sind Debugger-Fähigkeit, exakte Fehlersemantik und der schnelle Edit-Run-Zyklus der IDE.

  • Optionen aufstellen und bewerten (siehe Tabelle)
  • Bytecode-Grobdesign und Speichermodell (Tagged Enum, Rc statt GC) → docs/tbvm-design.md. Das Feindesign (Opcode-Satz, Konvertierungsmatrix, Runner-Verhalten) ist Eingangsaufgabe von Phase 2

0.3 Ratatui-/Terminal-Spike

Entscheidung (2026-09-01): Keine CP437-Emulation — der Textbildschirm ist durchgängig UTF-8/Unicode. Strings sind Unicode-Text, CHR$/ASC arbeiten auf Codepoints. Das ist eine bewusste Abweichung vom Vorbild und wird in der Sprachreferenz unter „Abweichungen" dokumentiert.

Entscheidung (2026-09-02): Dynamische Terminalgröße statt festem 80×25. IDE und erzeugte Programme passen sich der Fenstergröße an; Mindestgröße ist 80×25, darunter wird nur ein Hinweis gerendert (btop-artig). SCREEN.Height/Width, CSRLIN/POS/LOCATE arbeiten auf der tatsächlichen Größe; tb-ui::screen unterstützt resize().

  • 80×25-Zellenpuffer (Zeichen + Farbattribut) als eigenes Widget rendern; kleinere Terminals: Hinweis „Terminal zu klein", größere: zentriert (Letterboxing) → tb-ui::screen, Demo: cargo run -p tb-ui --example spike
  • 16-Farben-Palette (Vordergrund 015, Hintergrund 07) auf ANSI-Indexfarben abgebildet; Blink-Attribut vorerst ignoriert (offen)
  • Maus-Ereignisse (crossterm) und Sondertasten (F1F12, Alt-Kombis) im Spike sichtbar gemacht; der systematische Test je Terminal-Emulator ist Teil der Plattformtests in Phase 6 (Die Ereignisschleifen-Architektur — Terminal-Events → Event-Queue → VM-Ticks — ist Eingangsaufgabe von Phase 4.)

Phase 1 — Sprach-Frontend (tb-frontend)

Status: abgeschlossen (2026-09-02).

  • Lexer inkl. Typ-Suffixe, Zeilennummern/Labels, REM/'-Kommentare, case-insensitive Keywords, Zeilenfortsetzung mit _, Hex-/Oktal- Literale, Literal-Typisierung, Metabefehle ($INCLUDE, $STATIC, $DYNAMIC)
  • SINGLE/DOUBLE-Schwelle suffixloser Dezimalpunkt-Literale entschieden (> 7 signifikante Stellen → DOUBLE) und in docs/sprachreferenz.md §1 dokumentiert
  • AST für Module, Prozeduren, Anweisungen, Ausdrücke, Deklarationen
  • Parser (zeilenorientiert, fehlertolerant — Fehler pro Anweisung gesammelt, Synchronisation bis Anweisungsende): Zuweisung inkl. MID$-Anweisung, PRINT/LPRINT (inkl. USING/#), INPUT/LINE INPUT, IF (Block + einzeilig), SELECT CASE, FOR/DO/WHILE, GOTO/GOSUB/ON-GOTO, ON [LOCAL] ERROR/RESUME, DIM/REDIM/CONST/ DEFtype/OPTION/TYPE/DECLARE/SUB/FUNCTION/CALL, COMMON/SHARED/STATIC, DATA/READ/RESTORE, DEF FN (einzeilig + Blockform), VIEW PRINT, NAME…AS, Ereignissteuerung (TIMER/KEY(n)/… ON|OFF|STOP), komplette Datei-E/A-Grammatik (OPEN in beiden Syntaxen inkl. ISAM-Klausel, CLOSE, FIELD, GET/PUT, LSET/RSET, WRITE, SEEK, LOCK/UNLOCK)
  • Semantik: Symboltabellen, implizite Deklaration, DEFtype-Regeln, Typprüfung, OPTION EXPLICIT/BASE, Arrays (implizit/DIM/REDIM), UDT-Feldtypen (kunde.name), SHARED-Import von Modulvariablen, COMMON, Konstantenfaltung (CONST, „Invalid constant"), Builtin-Signaturen, Label-Prüfung, Prozedur-Signaturprüfung; deklarierte Non-Features (Hardware-Nähe, CHAIN, Grafik, SOUND/PLAY) werden zur Compile-Zeit mit „Feature unavailable" abgewiesen
  • Diagnostik mit exakten Positionen; Meldungstexte folgen dem Katalog des Vorbilds (Type mismatch, Duplicate definition, Label not defined, Feature unavailable, Invalid constant …). Neue Meldungen entstehen mit dem jeweiligen Feature (Teil der Definition of Done)
  • Meilenstein: kompletter Testkorpus parst und wird typgeprüft (crates/tb-frontend/tests/corpus.rs; 33 Frontend-Tests)

Vollständigkeits-Hinweis: Die Sprachabdeckung wird in Phase 3 per Inventar systematisch gegen die Original-Hilfe abgeglichen; dort gefundene Frontend-Lücken sind Bugs im Sinne des Guiding Principle und werden sofort geschlossen (kein Wiedereröffnen der Phase nötig).

Phase 2 — Bytecode und VM (tb-vm)

Status: abgeschlossen (2026-09-02). OpenSpec-Änderung phase-2-bytecode-vm (Proposal/Design/Specs/Tasks). Zusätzliche Entscheidung: Die Sema liefert ein typisiertes HIR (Namen → Slots, Konvertierungen explizit) als Codegen-Eingabe; der Codegenerator ist ein reiner Tree-Walk.

  • Eingangsaufgabe (aus Phase 0 übernommen): Bytecode-Feindesign — Opcode-Satz, Zahlenkonvertierungs-Matrix (implizite Casts, Rundung, Überlauf), STOP/CONT-Verhalten im Runner ohne IDE (offene Punkte in docs/tbvm-design.md abgearbeitet)
  • Bytecode-Format und Serialisierung (.tbc, Formatversion 1; Roundtrip- und Versionsablehnungs-Tests)
  • Codegenerator HIR → Bytecode (monomorphe Opcodes, Fixup-Listen)
  • Interpreter: Ausdrücke, Kontrollfluss (IF, SELECT CASE, Schleifen, GOTO/GOSUB), Prozeduraufrufe, BYREF-Semantik (inkl. Klammer-BYVAL, STATIC, Rekursion, DEF FN, DATA/READ/RESTORE)
  • Fehlerbehandlung: ON [LOCAL] ERROR GOTO/RESUME, ERR/ERL, Fehler im Handler fatal (keine Kaskaden), Propagation über Frames
  • Unterbrechbarkeit: Tick-Grenzen, Breakpoints, Einzelschritt, Variableninspektion (Grundlage für IDE-Debugger); STOP ist in der Einbettung fortsetzbar (CONT-Grundlage)
  • Benchmarks in benches/: Compile-Budget gemessen (49 760 Zeilen in 124 ms; Einzelmodul 1,2 ms — Budgets eingehalten) und VM-Durchsatz (≈5 Mio Schleifeniterationen/s); Ergebnisse in docs/tbvm-design.md
  • Meilenstein: Konsolen-Testkorpus läuft mit korrekter Ausgabe (tbc run + Harness crates/tb-cli/tests/compat.rs; Korpus um konvertierung/fehlerbehandlung/byref erweitert)

Vorgezogen aus Phase 3 (Meilenstein-Voraussetzung): Host-Trait (Konsole/Capture), Builtin-Dispatch-Tabelle, PRINT-Formatierung mit Druckzonen sowie die Korpus-Stringfunktionen (tb-runtime).

Phase 3 — Laufzeitbibliothek (tb-runtime) und Bildschirm

Status: Kern abgeschlossen (2026-09-04), ISAM offen. Umgesetzt im OpenSpec-Change phase-3-runtime-bildschirm; der Rest steckt im Change phase-3-isam, mit dem Phase 3 endet.

Ziel ist die vollständige Standardbibliothek des Vorbilds (siehe Leitplanke Vollständigkeit); die Aufzählungen unten sind Beispiele. Maßgeblich ist seit 2026-09-03 das Inventar, nicht diese Liste.

  • Vollständigkeits-Inventar → docs/inventar.md: 285 Einträge aus den Themenlisten von bas7advr.hlp und qb45advr.hlp mit Status und Fundstelle. Ein Test (crates/tb-frontend/tests/inventar.rs) hält die Tabelle in beide Richtungen gegen den Code — der Abdeckungsstand kann nicht mehr veralten. Stand: 195 implementiert · 37 offen · 53 Non-Feature. Die 37 offenen sind 22 ISAM (phase-3-isam), 13 Forms und Ereignissteuerung (Phase 4), RUN und $INCLUDE (Phase 5).
  • Bildschirmpuffer in die Laufzeit (Entscheidung 2026-09-03): Cell/TextScreen liegen ratatui-frei in tb-runtime::screen; tb-ui behält Farbabbildung, Widget und den Terminal-Host. Damit erreicht die Bibliothek den Puffer, und Bildschirmverhalten ist ohne Terminal prüfbar.
  • Host neu geschnitten (BREAKING): statt Zeichenstrom nun Anzeige des Zellenpuffers plus Ereignisse (Taste, Größenänderung, Abbruch). write/read_line konnten LOCATE, COLOR, CSRLIN und das Zurücklesen per SCREEN(z, s) nicht transportieren.
  • Korpusvergleich auf Bildschirm-Snapshot (BREAKING): getrimmt auf die belegte Fläche, Attributebene nur bei gesetzten Farben. Die acht bestehenden Sollausgaben blieben dabei unverändert.
  • 80×25 ist nirgends eine feste Grenze (Vorgabe 2026-09-03): alle Bildschirmpfade rechnen mit der aktuellen Größe; Größenänderungen während der Ausführung werden zugestellt (Inhalt oben links erhalten, Cursor und VIEW PRINT geklemmt). Der Korpus weist es nach: dasselbe Programm bei 80×25 und 120×40 mit je eigener Sollausgabe, plus ein Programm mit Größenwechsel mitten im Lauf.
  • Breite Unicode-Zeichen belegen zwei Zellen (Emoji, CJK): Cursorfortschritt, POS, Umbruch am rechten Rand und das Leeren der Gegenhälfte beim Überschreiben.
  • Bildschirm: CLS, COLOR, LOCATE, WIDTH, VIEW PRINT, SCREEN (Anweisung und Funktion), CSRLIN, POS, TAB, SPC
  • Tastatur: INKEY$ (nicht blockierend, Sondertasten als CHR$(0)+code), INPUT$, Funktionstasten-Makros KEY n, text$ / KEY LIST / KEY ON|OFF (Umfang aus der Original-Hilfe geklärt)
  • Strings vollständig; Randfälle (VAL-Präfix, STR$-Vorzeichenspalte, Fehler 5 bei Startposition < 1) im Korpus verankert
  • Zahlenformatierung: Druckzonen, PRINT USING/LPRINT USING/ FORMAT$ vollständig inklusive %-Präfix bei Feldüberlauf und SetFormatCC; Banker's Rounding; CINT/CLNG/CSNG/CDBL/CCUR
  • Mathematik inklusive kompatiblem PRNG: gleiche Saat ergibt dieselbe Folge, RND(0) wiederholt, RANDOMIZE ohne Argument erfragt den Startwert; Algorithmus dokumentiert
  • Finanzmathematik (Befund des Inventars — im ursprünglichen Umfang übersehen): FV#, PV#, Pmt#, IPmt#, PPmt#, NPer#, Rate#, NPV#, IRR#, MIRR#, SLN#, SYD#, DDB#
  • Datum und Zeit: Serienwerte, DATESERIAL/TIMESERIAL, DATEVALUE/TIMEVALUE, DAYSECOND, NOW, DATE$/TIME$ als Funktion und Anweisung
  • Datei-E/A: OPEN in beiden Syntaxen (sequenziell, RANDOM, BINARY), PRINT #/WRITE #/INPUT #/LINE INPUT #, GET/PUT mit Recordpuffer und mit UDT-Variablen, FIELD/LSET/RSET, EOF/LOF/LOC/SEEK/FREEFILE/ FILEATTR, LOCK/UNLOCK, LPRINT/LPOS, die Record-Konvertierungsfunktionen (MK…$/CV…) und die Dateisystem-Anweisungen. Feste Strings als UTF-32.
  • System: ENVIRON/ENVIRON$, COMMAND$, FRE, CLEAR, TRON/TROFF, STACK, ERDEV/ERDEV$, ERR-Anweisung
  • Aus Phase 2 verlagert — ON ERROR GOTO-Scoping: ein modulweiter Handler ist jetzt aus Prozeduren heraus ansprechbar (Sprungziel im Modulrumpf, prozedurübergreifender Fixup im Codegenerator); nur ON LOCAL ERROR bleibt prozedurlokal
  • Aus Phase 2 verlagert — DATA-Rohtext: der Lexer liefert den Anweisungstext unverändert, unquotierte Elemente behalten Groß-/ Kleinschreibung und inneren Leerraum
  • Aus Phase 2 verlagert — die vier TODO verify-Zellen der Konvertierungsmatrix sind aufgelöst. Die Original-Hilfe schweigt zu allen vieren; sie sind daher als datierte Projektentscheidung begründet dokumentiert und in konvertierung.bas verankert.
  • Meilenstein: klassische Konsolenprogramme laufen unverändert — alle 22 Korpusprogramme laufen ohne Laufzeitfehler 73; der Fehler tritt nur noch bei bewusst offenen Elementen auf (ISAM, Forms, Ereignissteuerung).
  • ISAM (Change phase-3-isam): OPEN … FOR ISAM, Indizes, Cursor, Satzoperationen, Transaktionen. Speicherschicht redb (Entscheidung 2026-09-03). Damit endet Phase 3.

Befunde dieser Phase, die den Plan korrigiert haben

  • Das Inventar deckte am ersten Tag zwölf Non-Features auf, die der Compiler entgegen der Phase-1-Spec nicht abwies (CALLS, SSEG, POINT, VIEW, COM, PEN, STRIG, STICK, die String*-Routinen sowie LINE und OPEN "COMn:" an ihrer Syntax). Alle geschlossen.
  • Drei ganze Gruppen fehlten im ursprünglichen Umfang: Finanzmathematik, Record-Konvertierung und ein Rest an Dateisystemfunktionen.
  • bas7advr.hlp allein ist keine vollständige Quelle: SGN, SQR, SPACE$, STRING$, CSRLIN, BEEP und DATE$ als Funktion fehlen dort. Das Inventar bildet deshalb die Vereinigung mit qb45advr.hlp.

Offene Entscheidungen, die in spätere Phasen zeigen

  • Die Uhr lief zunächst in UTC, weil Ortszeit eine Zeitzonenbibliothek gebraucht hätte. Entscheidung 2026-09-04: die Bibliothek kommt, die Abweichung wird zurückgezogen → Change phase-3-ortszeit.
  • LPRINT schreibt am Programmende nach LPT1.TXT im Arbeitsverzeichnis; einen plattformübergreifenden Druckerkanal gibt es nicht.
  • Neue Abhängigkeit unicode-width (Doppelzellen). Für ISAM kommt redb hinzu.

Phase 4 — Forms-Engine (tb-ui::forms)

  • Eingangsaufgabe (aus Phase 0 übernommen): Ereignisschleifen- Architektur — Terminal-Events → Event-Queue → VM-Ticks, kooperative Zustellpunkte (DOEVENTS, SLEEP, blockierende Eingabe, Ende einer Ereignisprozedur)
  • Formular-Modell: Eigenschaften, Lade-/Entladezyklus, SHOW/HIDE (modal/nicht-modal)
  • Steuerelemente: CommandButton, TextBox, ListBox, ComboBox, CheckBox, OptionButton, Frame, Label, HScrollBar/VScrollBar, PictureBox (Text), Timer — mit allen Eigenschaften/Methoden/Ereignissen des Vorbilds
  • Menüsystem (Menüleiste, Shortcuts, Access Keys)
  • Fokus-/Tab-Reihenfolge, Access-Keys, Maussteuerung
  • .FRM-Textformat: Serialisierung definieren (kein Original- Beispiel verfügbar — Windows-1.0-Schema, siehe dateiformate.md), dokumentieren, dann lesen/schreiben implementieren
  • Konvertierungstool binäre .FRM → unsere Text-Serialisierung (Gegenstück zu FT.EXE des Vorbilds; Magic FC 08 01 00): als tbc convert-frm. Format per Reverse Engineering aus den Beispieldateien des Originalpakets und des cout/vbdos-Repos
  • Meilenstein (erster Kompatibilitätstest): die Programme aus https://github.com/cout/vbdos ohne Non-Features kompilieren und sind nutzbar (Konsolenprogramme bereits ab Phase 3)
  • Ereignisdispatch: Event-Queue ↔ VM (Ereignisprozeduren Name_Ereignis)
  • Meilenstein: Beispiel-Formularprogramme aus dem Testkorpus laufen

Phase 5 — IDE (tb-ide)

  • IDE-Rahmen: Menüleiste, MDI-artige Fensterverwaltung, Statuszeile, klassisches Farbschema
  • Editor: Syntaxprüfung/-normalisierung pro Zeile (Keywords groß, Leerzeichen), Suchen/Ersetzen, Hilfe-Verweise
  • Projektverwaltung (.MAK): mehrere Module/Formulare
  • Formular-Designer: Steuerelemente platzieren/verschieben/skalieren, Eigenschaftenfenster
  • Ausführen aus der IDE: Start/Unterbrechen/Fortsetzen/Neustart
  • Debugger: Breakpoints, Einzelschritt/Prozedurschritt, Direktfenster, Überwachungsausdrücke
  • Hilfe-System: rendert die Markdown-Dokumentation aus docs/ (Sprach- und Bibliotheksreferenz) im Help-Fenster — Konsolen- Markdown-Rendering mit Umbruch nach aktueller Fenstergröße, Hyperlink-Navigation wie im Vorbild (Tab/Enter/Alt+F1), F1 = kontextsensitiver Sprung zum Thema unter dem Cursor
  • Meilenstein: Programm komplett in der IDE schreiben, gestalten, debuggen und ausführen

Phase 6 — Kompatibilität, Politur, Distribution

  • Kompatibilitäts-Testsuite ausbauen (Snapshot-Tests der Bildschirmausgabe)
  • Plattformtests: Windows Terminal, Linux (mind. 2 Emulatoren), macOS — inkl. systematischem Maus-/Sondertasten-Test (F1F12, Alt-Kombis; aus Phase 0 übernommen) und Dokumentation bekannter Terminal-Einschränkungen
  • Performance-Pass über die VM (nur falls nötig)
  • tbc build → binäres Ergebnis: .tbc-Bytecode bzw. eigenständig ausführbares Programm (Bytecode + eingebetteter Runner)
  • Dokumentation: Sprachreferenz, Migrationshinweise, Beispielprogramme
  • CI (GitHub Actions: Build + Tests auf allen drei Plattformen), Releases

Stufe 2 — Anreicherung (nach Phase 6, Ideenspeicher)

Bewusste Erweiterungen jenseits des Vorbilds — additiv, der Kernstandard bleibt gültig. Noch nichts davon ist beschlossen; Sammlung wächst:

  • Sprachkomfort: OPTION EXPLICIT, Zeilenfortsetzung, BYVAL überall, längere Bezeichner, &&-Literale? (jeweils opt-in)
  • Terminal von heute: Bildschirmgrößen jenseits 80×25, 256/24-Bit-Farben, Scrollback, Resize-Ereignisse als Forms-Ereignis
  • Neue Steuerelemente (Tabelle/Grid, Baum, Statusleiste) im Stil der Forms-Engine
  • Standardbibliothek: Prozessaufrufe mit Pipes, Umgebungs-/Argument-Handling für CLI-Tools, JSON/CSV, HTTP-Client, Pfad-/Verzeichnisfunktionen
  • SQLite-Integration mit Embedded SQL (2026-09-02): Spracherweiterung für eingebettetes SQL — z. B. WHILE SELECT … / WEND-Konstrukte — mit Record-Buffer-Datentypen, auf denen SELECT/UPDATE/INSERT/ DELETE arbeiten (natürliche Weiterentwicklung der ISAM-Idee auf SQLite als Speicher)
  • Runtime-Bibliotheken als BASIC-Bibliotheken (2026-09-02, erweitert 2026-09-04): in der Runtime integrierte Rust-Bibliotheken als eigene, importierbare Bibliotheken für BASIC-Programme bereitstellen —
    • crossterm für direkte Terminalsteuerung
    • die Zeitzonenbibliothek (ab dem Change phase-3-ortszeit in der Laufzeit): Zonennamen, Versatz zu einem Zeitpunkt, Umrechnung zwischen Zonen. Der Kernstandard braucht davon nur den Versatz für die Ortszeit; alles Weitere wäre eine Erweiterung.
  • Verteilung: tbc build --exe als Single-File-Tool-Baukasten

Entschiedene Fragen (2026-09-02, alle offenen Punkte geklärt)

  • CURRENCY (@): voll unterstützt als i64-Festkomma (×10 000); das Vorbild unterstützt den Typ laut Original-Hilfe vollständig.
  • ISAM: wird implementiert (kein Non-Feature) → Aufgabe in Phase 3.
  • PEEK/POKE/CALL INTERRUPT u. ä. Hardware-Nähe: nicht unterstützt; Ablehnung bereits zur Compile-Zeit (Meldung „Feature unavailable") — in der Semantik umgesetzt, dokumentiert in der Sprachreferenz.
  • Breite Unicode-Zeichen (Emoji, CJK): belegen zwei Zellen → Umsetzung in Phase 3.
  • GET/PUT-Records unter Unicode: feste Strings als UTF-32 (4 Bytes/Zeichen, feste Record-Länge); Inkompatibilität der Binärdateien zum Vorbild wird bewusst akzeptiert → Phase 3.
  • Blink-Attribut (COLOR 1631): kein echtes Blinken, Simulation als „hell" — in tb-ui::screen umgesetzt.
  • Lizenz: MIT (LICENSE im Repo).

Neue offene Fragen werden hier gesammelt und mit Datum entschieden.