Frontend: - Lexer komplett: Typ-Suffixe, Literal-Typisierung (Entscheidung: > 7 signifikante Stellen -> DOUBLE), Hex/Oktal, Zeilenfortsetzung mit _, Strings mit ""-Escape, case-insensitive Keywords (Bibliotheksnamen bleiben Bezeichner) - AST fuer Module/Prozeduren/Anweisungen/Ausdruecke - Parser: fehlertolerant, zeilenorientiert; Kern-Anweisungssatz inkl. Bloecke, ON [LOCAL] ERROR, DEF FN (einzeilig); Datei-E/A als Phase-3-Platzhalter - Semantik: Symboltabellen, implizite Deklaration, DEFtype, OPTION EXPLICIT, Arrays, Builtin-Signaturen, Labelpruefung; Hardware-Features (PEEK/POKE/...) werden zur Compile-Zeit abgewiesen - Meilenstein: Testkorpus parst und wird typgeprueft (corpus.rs); 27 Tests Entscheidungen eingearbeitet: - Binaries heissen tb (IDE) und tbc (Compiler) - Dynamische Terminalgroesse statt 80x25 (Minimum 80x25, btop-artiger Hinweis darunter); tb-ui::screen mit resize(), Spike angepasst - Vollstaendigkeits-Leitplanke: 100% Sprache/Stdlib minus deklarierte Non-Features; Original-Doku als Guiding Principle; Inventar-Aufgabe - CURRENCY als i64-Festkomma; ISAM wird implementiert; breite Zeichen belegen 2 Zellen; GET/PUT-Strings als UTF-32; Blink als hell simuliert - LICENSE: MIT Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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# Kompatibilitäts-Testkorpus
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Kleine Referenzprogramme mit dokumentierter erwarteter Ausgabe. Jede
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`name.bas` hat eine `name.out` mit der exakten Konsolenausgabe (UTF-8,
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LF-Zeilenenden). **Achtung:** PRINT gibt Zahlen mit führendem Leerzeichen
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(bzw. `-`) und nachgestelltem Leerzeichen aus — auch am Zeilenende. Die
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`.out`-Dateien enthalten daher signifikante Leerzeichen am Zeilenende;
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Editoren dürfen sie nicht wegtrimmen; `.gitattributes` schützt die Dateien
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vor Zeilenenden-Konvertierung.
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Ab Phase 2 führt ein Test-Harness (`cargo test`) jede Datei per
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`tbc run` aus und vergleicht die Ausgabe. Bis dahin dienen die
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`.out`-Dateien als festgehaltene Verhaltensspezifikation — wo möglich am
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Vorbild (Emulator) verifiziert, sonst nach Referenzlage rekonstruiert
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und mit `TODO verify` im Programmkopf markiert.
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Konventionen:
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- Nur Konsolen-E/A (keine Forms) bis Phase 4
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- Kein Zufall/Zeit, außer der Test fixiert die Saat (`RANDOMIZE` mit
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Konstante) bzw. prüft nur Invarianten
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