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Verifizierung: phase-6-06-gitea-actions-und-releases
Stand 07.09.2026. Basis: 796564795a6607651c366c6b0de74560af55e71a
mit dem dokumentierten Change-06-Diff. Change 05 wurde zuvor synchronisiert,
auf Benutzeranweisung archiviert und dieser Commit auf Origin bestätigt.
Ergebnis
| Dimension | Stand |
|---|---|
| Vollständigkeit | 5/11 Aufgaben abgeschlossen; sechs Aufgaben mit echten Origin-/Ziel-/Rechtenachweisen offen |
| Korrektheit | Vier echte Cross-/Native-Builds auf Linux arm64; native Paketprüfungen auf Linux arm64 und macOS arm64 bestanden; lokale Pflichtabnahme und negative Paket-/Releaseprüfungen bestanden |
| Kohärenz | Bestehende Exportvalidierung, Vorlagenpfade, TBL-/Native-/PTY-Prüfungen wiederverwendet; keine neue Produktabhängigkeit |
Keine aktuell bekannte unbehobene lokale Codeabweichung. Der Change ist wegen der unten benannten fehlenden externen Nachweise nicht vollständig verifiziert oder archivierungsbereit. Vier lokal orchestrierte Container- builds auf dem Gitea-Host sind keine vier erfolgreichen Actions-Jobs.
Umsetzung und Szenarioabdeckung
.gitea/workflows/build.yml: Push/interner PR, vier Targets auflinux-arm64, gepinnte Images/Action-Commits, getrennte Grundabnahme und Paketartefakte. Fremde PRs laufen nicht auf dem persönlichen Runner..gitea/scripts/build.py,bootstrap.sh,rust-toolchain.toml: feste Toolchain, SDK-/CRT-Versionen und Inhaltsprüfung, statische Windows-CRT, glibc-Buildbaseline 2.28, macOS-Deployment 11.0. Das sind Buildvorgaben, keine nachgewiesenen minimalen OS-Versionen.distribution.py: richtige.7z-/.tar.gz-Formate, vollständige Inhalte, 0755 für Unix-Executables, Dateiprüfsummen, Versions-/Target-/Revision- Manifest. Entpacken lehnt fremde Pfade, Links und unvollständige Archive ab.tb-template --inspectverwendet den vorhandenen nativen Formatparser.target-check: Programme aus frisch entpackten Paketen starten; EXE-Export ohne expliziten Vorlagenpfad, native Parität, identische portable.tbl, quellfreie Verbraucher, leerer PATH ohne Compiler/Linker, Unix-PTY; Windows verlangt zusätzlich das explizite Konsolentestexecutable. Manuelle Emulatorfolgen bleiben getrennt und revisions-/paketgebunden.release.py,publish.py,publish.yml: Tag-/Commitbindung, vollständige Pflichtassets, Entwurfsstatus, Zurücklesen mit Bytevergleich, keine Ersetzung existierender abweichender Assets oder veröffentlichter Releases. Fehlende, falsche oder unvollständige Ziel-/Terminal-/Grundnachweise verhindern den letztendraft=false-Aufruf. Nachweise stammen aus einem Origin-Commit.acceptance.py: bestehende Fremdprogramm-/Inventar-/Workspace-/Clippy-/ Format-/Compile-/VM-Prüfung sowie explizite native IDE-Abnahme. Fehlende Konfiguration, ignorierte Pflichtläufe und Fehler werden nicht grün.docs/distribution.md,INSTALL.txt: Aufrufe, Paketlayout, Rechte, Systemgrenzen, manuelle Nachweisform und Freigabefolge.
Gefundene und behobene Befunde
- Die neuen Paketprüfungen verwendeten zunächst
tbc --help, obwohl die CLI diesen Aufruf nicht unterstützt. Prüfung/Installation verwenden jetzt echte Compiler-/Exportbefehle; keine zusätzliche CLI-Funktion nötig. - Ein flaches tbrt neben tb/tbc erfüllte die bestehenden automatischen
Suchpfade nicht. Archive enthalten nun
runtimes/<Target>/tbrt[.exe]samt Metadaten. Der ausdrückliche Test ohne--templatebesteht. - Alte Abnahmeskripte setzten das Entwicklerwerkzeug tb-template voraus. Sie verwenden vorhandene Paketmetadaten; der bisherige Entwicklerpfad bleibt für nicht paketierte Builds verfügbar.
- Die native IDE-Pflichtprobe erhielt zunächst den falschen Runtime-Basispfad.
acceptance.pylegt die Vorlage im geforderten Target-Unterverzeichnis ab; der vollständige Abnahmelauf besteht nach der Korrektur. - Der vorhandene cargo-xwin-Stand akzeptiert den VS-Kanal nur numerisch;
CRT-Auswahl benutzt die Manifest-ID
14.44.17.14, nicht die Dateiversion. Mit Kanal 17 und den tatsächlichen IDs bestehen Build und .7z-Prüfung. Zusätzlich verhindert der SDK-Inhaltspin eine stille Änderung unter unveränderten Versionsbezeichnungen.
Nachweise
- Vier Targets auf dem tatsächlichen Linux-aarch64-Gitea-Host gebaut; PE/amd64/Console, Mach-O/arm64 und beide ELF-Maschinen geprüft.
- Echte entpackte Linux-arm64-Paketprüfung auf Linux 6.8.0-139/glibc 2.41.
- Das auf Linux cross-kompilierte macOS-Paket auf macOS 26.6.2/arm64 gestartet: Standard-Vorlagenpfad, native Fälle, TBL, IDE-Shell/Abbruch/Wiederherstellung bestanden. Die Programme wurden dabei nicht lokal erneut gebaut.
- Fünf automatisierte Paket-/Release-Regressionen: vollständiger Satz, fehlende/falsche Nachweise, Korruption, falsche Revision, schmutzige Quellen, Archiv-Traversierung, fehlender Upload, sichere Wiederholung, Schutz bereits veröffentlichter Releases. Keine öffentlichen Testreleases erzeugt.
- Zusätzlich echte negative Artefaktproben: Mach-O als Linux deklariert und verändertes Executable innerhalb eines Archivs werden abgelehnt.
- Lokaler vollständiger Pflichtlauf mit fixiertem Fremdbestand einschließlich Benchmarks und expliziter nativer IDE-Probe bestanden. Exporttests, Clippy, Format, YAML-Parsing und OpenSpec-Validierung bestanden.
Die gebauten Testpakete tragen den uncommitteten Diffstand im Manifest und
sind absichtlich nicht releasefähig. Lokale Belege werden unter evidence/
aufbewahrt; Paketprüfsummen und tatsächliche Hostdaten stehen in den Berichten.
Offene externe Befunde
- 1.1/1.3/2.1/3.4: Gitea 1.25.4, Actions am Repository aktiviert,
registrierter Runner
gitea-arm64-01, Labellinux-arm64bestätigt. Der Runner ist in einer Neustartschleife:rootlesskit ... /proc/self/exe: operation not permitted. Eine Entscheidung zur Reparatur des gemeinsamen Runners wurde angefragt. Keine Docker-/AppArmor-Konfiguration verändert. Ein echter erfolgreicher Actions-Matrixlauf und dessen Rechteverhalten fehlen. - 2.3: Windows-Ausführung bleibt entsprechend Benutzerentscheidung offen; Linux amd64 und die vollständigen manuellen Emulatorfolgen sind ebenfalls nicht belegt. Cross-Build, lokale Mocktests und gemeinsame ANSI-Technik ersetzen diese Prüfungen nicht.
- 3.1: Der getrennte Releasezugang
TB_RELEASE_TOKENist noch nicht eingerichtet/verifiziert. Es wurde kein persönlicher Git-Zugang als dauerhaftes Release-Secret übernommen. Die Referenzvariable für den vorhandenen fixierten Fremdbestand wurde am Repository eingerichtet.
Diese Befunde lassen sich nicht durch Änderungen an Paketcode oder durch Abhaken von Aufgaben schließen. Nach Runner-Reparatur den Origin-Lauf ausführen, zugehörige Paket-/Zielnachweise ergänzen und kontrollierte Entwurfs-/Rechte- prüfung durchführen. Bis dahin keine Freigabe und keine Behauptung „0 Befunde“.
Origin-Anbindung
Implementierungscommit 32d3838002baa7e90e66e710f56ea985413d7ec5 wurde auf
origin/ci/phase-6-06 gepusht. Gitea hat daraufhin
Actions-Lauf 1
(API-ID 542) erzeugt; beim Nachlesen Status queued. Damit sind Workflow-
Erkennung und Push-Anbindung belegt, keine ausgeführten Jobs oder Zielergebnisse.
origin/main bleibt beim abgeschlossenen Change 05 (7965647).
Rohbelege werden bytegetreu aufbewahrt; .gitattributes nimmt ausschließlich
Nachweisdateien von Quelltext-Whitespace-Regeln aus. Patch-Kontext und
Tool-Ausgaben dürfen ihre ursprünglichen Leerzeichen behalten.