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Why

Die Make-Dialoge aus Phase 5 validieren Aufträge und zeigen kontrollierte Statusrückmeldungen, führen aber noch keinen Export aus. Die Backends aus 02/03 müssen jetzt mit dem tatsächlichen aktuellen Projektstand, verlässlichem Abbruch und korrekter Ergebniszuordnung an die IDE angebunden werden.

What Changes

  • Make EXE File und Make Library mit dem gemeinsamen Link-/Erzeugungsdienst aus tbc link verbinden.
  • Make EXE zeigt die vier System-/Architektur-Ziele; Make Library erzeugt plattformunabhängiges .tbl ohne native Zielauswahl oder Runtime-Vorlage.
  • TBL-Mitglieder über die Projektverwaltung hinzufügen/entfernen und in MAK erhalten; Start, Check, Debugger und Export verwenden dieselbe Library-Auflösung.
  • Aktuelle ungespeicherte Modul-/Form-/Include-Inhalte als konsistenten Exportstand verwenden; Dokumente bleiben erhalten.
  • Laufende Aufträge, Abbruch, Fehler und fertige Artefakte eindeutig zuordnen, ohne die UI zu blockieren oder alte Ergebnisse als neu auszugeben.
  • Die bisherigen Phase-5-Sperrannahmen in Specs und Tests auf den tatsächlichen Fall „Backend/Vorlage fehlt“ begrenzen.

Capabilities

New Capabilities

  • ide-native-exporte: Revisionsgebundene reale Exportaufträge aus der IDE einschließlich Abbruch und Ergebnisübernahme.

Modified Capabilities

  • ide-oberflaeche: Vollständige Exportdialoge unterstützen das verfügbare Phase-6-Backend; bisherigen Nichtverfügbarkeitsfall und alle Validierungs-/Statusszenarien erhalten.
  • ide-phasenabnahme: Exportvorbereitung bleibt als bedingter Test ohne Erzeugungsbackend gültig, ohne die später verfügbare Erzeugung dauerhaft zu verbieten.

Impact

tb-ide/src/export.rs, app.rs, nativer Terminaltreiber und App-/CLI-Abnahmetests. Wiederverwendung des gemeinsamen Exportdienstes aus 02 sowie des Library-Vertrags aus 03; kein zweiter Linker oder nativer Paketierer. Abhängigkeiten: 02 und 03; 05 prüft anschließend die echte Terminalbedienung.