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TerminalBasic/tests/compat
Chili Palmer f7e57b0bd8 Phase 2 abgeschlossen: Bytecode, TBVM, Runtime-Scheibe, tbc run
- Sema zum Lowering-Pass umgebaut: typisiertes HIR (Slots, explizite
  Konvertierungsknoten) als Codegen-Eingabe; BYREF verlangt exakten Typ
- Bytecode-Feindesign umgesetzt: monomorpher Opcode-Satz,
  .tbc-Container (Formatversion 1) mit eigenem Writer/Reader
- Codegenerator HIR -> Bytecode (Fixup-Listen, keine globalen Passes)
- TBVM-Interpreter: Kontrollfluss, GOSUB-Stack je Frame, BYREF/BYVAL,
  STATIC, DEF FN, DATA/READ/RESTORE, ON [LOCAL] ERROR/RESUME/ERR/ERL,
  Breakpoints/Einzelschritt/Inspektion, STOP fortsetzbar
- Runtime-Scheibe: Host-Trait (Konsole/Capture), Builtin-Tabelle,
  Konvertierungsmatrix, PRINT-Formatierung/Druckzonen, Stringfunktionen
- tbc run/build/check mit Exit-Codes nach Entscheidung D6
- Korpus-Harness (byte-genauer Vergleich) + 3 neue Korpusdateien
  (konvertierung, fehlerbehandlung, byref); 137 Tests gruen
- Benchmarks: Einzelmodul 1,2 ms / Projekt 49.760 Zeilen 124 ms
  (Budgets eingehalten), VM ~5 Mio Schleifeniterationen/s
- Doku fortgeschrieben (tbvm-design, sprachreferenz, PLAN);
  verlagerte Punkte als explizite Aufgaben in Phase 3
- OpenSpec-Change phase-2-bytecode-vm (27/27 Tasks)

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 11:28:07 +02:00
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Kompatibilitäts-Testkorpus

Kleine Referenzprogramme mit dokumentierter erwarteter Ausgabe. Jede name.bas hat eine name.out mit der exakten Konsolenausgabe (UTF-8, LF-Zeilenenden). Achtung: PRINT gibt Zahlen mit führendem Leerzeichen (bzw. -) und nachgestelltem Leerzeichen aus — auch am Zeilenende. Die .out-Dateien enthalten daher signifikante Leerzeichen am Zeilenende; Editoren dürfen sie nicht wegtrimmen; .gitattributes schützt die Dateien vor Zeilenenden-Konvertierung.

Ab Phase 2 führt ein Test-Harness (cargo test) jede Datei per tbc run aus und vergleicht die Ausgabe. Bis dahin dienen die .out-Dateien als festgehaltene Verhaltensspezifikation — wo möglich am Vorbild (Emulator) verifiziert, sonst nach Referenzlage rekonstruiert und mit TODO verify im Programmkopf markiert.

Konventionen:

  • Nur Konsolen-E/A (keine Forms) bis Phase 4
  • Kein Zufall/Zeit, außer der Test fixiert die Saat (RANDOMIZE mit Konstante) bzw. prüft nur Invarianten