- Neue Hauptspecs: bytecode-kompilat, vm-ausfuehrung, vm-fehlerbehandlung, konsolen-basisbibliothek - Erweitert: sprach-frontend (Typisiertes HIR als Sema-Ausgabe), kompat-testkorpus (Laufzeitvergleich, Phase-2-Korpusabdeckung) - Change nach openspec/changes/archive/2026-09-02-phase-2-bytecode-vm verschoben; openspec validate --all: 9/9 Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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ADDED Requirements
Requirement: Typisiertes HIR als Sema-Ausgabe
Die semantische Analyse SHALL neben den Diagnosen einen typisierten,
abgesenkten Zwischenbaum (HIR) liefern, der die Codegen-Eingabe bildet:
Namen sind zu Slot-/Tabellenindizes aufgelöst, jeder Ausdrucksknoten
trägt seinen Ergebnistyp, CONST-Werte sind gefaltet, DEFtype-Regeln
angewandt und implizite Konvertierungen als explizite
Konvertierungsknoten materialisiert. Bei Diagnosen mit Fehlercharakter
darf kein HIR für das betroffene Konstrukt garantiert werden; ein
diagnose-freies Modul MUST ein vollständiges HIR ergeben.
Scenario: Konvertierung wird materialisiert
- WHEN
d# = i% + 1.5#semantisch analysiert wird - THEN enthält das HIR einen expliziten Konvertierungsknoten INTEGER→DOUBLE unter dem Additionsknoten und die Zuweisung trägt den Zieltyp DOUBLE
Scenario: Diagnose-freies Modul liefert HIR
- WHEN ein Korpusmodul ohne Diagnosen analysiert wird
- THEN liefert das Frontend ein HIR, aus dem der Codegen ohne erneute Namens- oder Typauflösung Bytecode erzeugen kann