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MODIFIED Requirements

Requirement: Automatischer Abgleich Inventar gegen Implementierung

Ein automatischer Test SHALL das Inventar gegen den tatsächlichen Implementierungsstand prüfen und bei jeder Divergenz fehlschlagen. Als implementiert markierte Elemente MUST im Frontend eine Signatur besitzen und MUST NOT auf einen „nicht verfügbar"-Marker absenken; als offen markierte Elemente MUST auf einen solchen Marker absenken oder ohne Signatur sein; als Non-Feature markierte Elemente MUST zur Compile-Zeit mit „Feature unavailable" abgewiesen werden. Der Test MUST das divergierende Element, seinen Inventarstatus und den vorgefundenen Zustand benennen.

Klassentabellen oder deklarierte Signaturnamen allein MUST NOT als Laufzeitnachweis gelten. Für implementierte Elemente SHALL ein erreichbarer Frontend-/Absenkungspfad und ein ausführbares Laufzeitziel geprüft werden. Für deklarierte Ereignisse SHALL ein Test den Auslöser bis zum BASIC-Handler führen.

Scenario: Inventar hinkt der Implementierung hinterher

  • WHEN LOCATE implementiert wurde, im Inventar aber noch offen steht
  • THEN schlägt der Abgleich fehl und nennt LOCATE, Status offen und den Befund „implementiert"

Scenario: Inventar behauptet zu viel

  • WHEN ein Eintrag implementiert trägt, das Element aber weiterhin auf den „nicht verfügbar"-Marker absenkt
  • THEN schlägt der Abgleich fehl und nennt das Element

Scenario: Abdeckungsstand ist abrufbar

  • WHEN der Abgleich läuft
  • THEN nennt er die Zahl der Einträge je Status als Abdeckungsstand

Scenario: Deklariertes Ereignis ohne Auslöser

  • WHEN ein als implementiert geführtes Formularereignis bei seiner dokumentierten Hosteingabe keinen Handler ausführt
  • THEN schlägt der Abgleich mit Name, Status und fehlendem Auslösepfad fehl