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TerminalBasic/openspec/changes/phase-6-06-gitea-actions-und-releases/design.md

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Context

Origin ist https://git.rfc1437.de/hugo/TerminalBasic.git; die read-only Versionsabfrage liefert Gitea 1.25.4. Im Repository existieren noch keine Actions-Workflows. Der bestehende Runner wurde am 2026-09-07 per read-only SSH als Linux aarch64 mit laufendem Gitea-Runner-Container bestätigt. Andere Projekte am Origin verwenden bereits linux-arm64 mit cargo-zigbuild und cargo-xwin. Das tatsächliche Label, Toolchain-/SDK-Versionen und der Release-Zugang werden bei der Anbindung dieses Projekts geprüft; eine erfolgreiche TerminalBasic-Cross-Matrix wurde noch nicht nachgewiesen. Der Benutzer verlangt ausschließlich Gitea Actions am Origin und vier native Terminalziele.

Goals / Non-Goals

Goals: In Actions erzeugte, geprüfte und vollständig paketierte Zielartefakte; nachvollziehbare Gitea-Releases.

Non-Goals: Repository-Mirror, zweite CI-Plattform, Installer-/GUI-Produkt, reine Cross-Compile-Ergebnisse als native Abnahme.

Decisions

  1. .gitea/workflows/ nutzt den vorhandenen Linux-arm64-Runner für alle vier Build-/Paketziele. Vorhandene Workflowmuster der anderen Origin-Projekte wiederverwenden: cargo-zigbuild für Linux amd64 und macOS arm64, cargo-xwin für Windows amd64/MSVC; Linux arm64 nativ oder mit derselben festgelegten Linux-Zielbaseline. Container/Tools und benötigte SDKs/Sysroots reproduzierbar pinnen; konkrete Rust-/OS-/glibc-Versionen mit TerminalBasic prüfen. Das Runnerlabel linux-arm64 bei Anbindung bestätigen. Vier native Buildrunner sind nicht erforderlich. build-runtime.py erzeugt Vorlagenmetadaten mit dem Hostwerkzeug für das jeweilige Target; fremde Executables werden auf dem Buildhost nicht nativ ausgeführt.
  2. Wiederverwendbare Repository-Skripte erledigen Build, Tests, Paketierung und Prüfung auch lokal. Source-Checkout vom Gitea-Origin, alle zusätzlichen Actions nur über explizite Gitea-URLs und feste Revisionen, soweit überhaupt nötig; keine implizite fremde Action-Auflösung. Rust und benötigte Systemwerkzeuge versioniert bereitstellen. Server-/Runner-Kompatibilität praktisch prüfen, statt lediglich YAML zu validieren.
  3. Matrixprodukte: terminalbasic-<version>-windows-amd64.7z, terminalbasic-<version>-macos-arm64.tar.gz, terminalbasic-<version>-linux-amd64.tar.gz, terminalbasic-<version>-linux-arm64.tar.gz. Windows enthält tb.exe/tbc.exe/tbrt.exe, übrige tb/tbc/tbrt; tbrt ist die native Exportvorlage, dazu deren Metadaten, Lizenz, Kurzinstallation. Archive dürfen keine Buildverzeichnis-/Quellbaumabhängigkeiten haben. Exportierte Anwenderprogramme bleiben normale native Einzelartefakte; die Archivformate betreffen die Distribution.
  4. Der Linux-Buildhost erzeugt/prüft Windows-Archive mit 7-Zip und Unix-Archive mit tar+gzip unter Erhalt der Executable-Bits. Inhalts-/Formatprüfungen laufen dort; tatsächliche Start-/Exportprüfungen verwenden neu entpackte Pakete auf passenden Zielsystemen aus 05, automatisiert oder dokumentiert manuell. Externe Nachweise müssen an Revision und exakte Paketprüfsumme gebunden und vor Freigabe geprüft sein. Ein gemeinsames TBL-Testartefakt wird einmal erzeugt und mit nachgewiesen identischen Bytes auf allen vier Zielsystemen verwendet. Separate BASIC-Verbraucher werden mit den entpackten TB-Tools verknüpft, als TBC ausgeführt und mit tbrt als EXE exportiert. Library-Quellen sind dabei nicht verfügbar. Erzeugung/Linken werden in einer Umgebung ohne erreichbaren C-/Rust-Compiler oder nativen Linker geprüft; Systemhilfen zur EXE-Finalisierung dürfen verfügbar bleiben. Fertige EXEs laufen anschließend ohne externe TBL/TBC oder TB-Installation.
  5. cargo test --locked --workspace, Clippy und Formatprüfung zentral auf dem Linux-arm64-Host; zielabhängige Rust-Testprogramme bei Bedarf cross-kompilieren und auf passenden Prüfsystemen ausführen. Native Tests aus 02/03/04 und automatisierbare Plattformtests aus 05 auf ihren tatsächlichen Zielen ausführen. Buildstatus und Ausführungsnachweise getrennt ausweisen; macOS-EXE-Finalisierung mit codesign erfolgt auf macOS. Den fixierten Fremdprogrammbestand ausdrücklich im erforderlichen Abnahmelauf bereitstellen. Compile-/VM-Messungen auf dokumentiertem Referenzrunner statt instabiler Debug-Zeitlimits in allen Jobs.
  6. Gitea-Release erst nach allen Pflichtjobs, zugeordneten echten Zielnachweisen und Vollständigkeits-/Prüfsummenprüfung freigeben. Upload zunächst zu einem als Entwurf erkennbaren Release oder gleichwertigem nicht freigegebenen Staging; anschließend atomare Freigabe im Rahmen der verfügbaren API. PR-Jobs ohne Veröffentlichungsrechte und ohne Release-Secrets; fremder PR-Code darf nicht mit solchen Rechten auf persönlichen Runnern laufen. Zugangswerte werden als Gitea-Secrets konfiguriert, nicht committed. Tests erzeugen keine öffentlichen Testreleases.
  7. README-/PLAN-/Releasehinweise nennen die tatsächlich gemessenen minimalen OS-/Systembibliotheksversionen. Developer-ID-/öffentliche Vertrauenssignatur ist kein Ersatz für lokale Ausführbarkeit; wenn entsprechende Identitäten nicht konfiguriert sind, deren Download-/Vertrauensgrenzen ehrlich dokumentieren. Mac-Artefakte müssen trotzdem lokal korrekt finalisiert und startbar sein.

Risks / Trade-offs

  • Cross-Toolchain/SDK fehlt oder ist inkompatibel → Buildbootstrap korrigieren und echte Vierzielpakete nachweisen. Fehlende Zielausführung auf Prüfsystemen sperrt weiterhin Abschluss/Release; erfolgreiche Cross-Builds allein reichen nicht.
  • Vorlagen passen nicht zum Tool → Manifest-/Prüfsummen-/Versionscheck und Export aus entpacktem Paket.
  • Plattformwerkzeuge variieren → Buildhost prüft Archiv-/Cross-Werkzeuge, Prüfsysteme prüfen benötigte Signierwerkzeuge; keine stillen Ersatzformate.
  • Fehler beim Upload → vollständige Pflichtasset-Liste vor Freigabe prüfen; bestehende vollständige Releases nicht beschädigen.

Migration Plan

Lokale Skripte zuerst lauffähig machen, dann Gitea-Runner und Workflows anbinden. PR-/Push-Lauf ohne Veröffentlichung prüfen; kontrollierter Tag-/Release-Lauf nach erfolgreicher Matrix. Bisherige lokale Cargo-Nutzung erhalten. Rollback über vorheriges vollständiges Release und Rücknahme der Workflowänderung; keine Server-/Runnerinstallation durch bloße Proposal-Erstellung.