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MODIFIED Requirements

Requirement: Compile-Zeit-Abweisung deklarierter Non-Features

Die Semantik MUST jede Verwendung der in docs/sprachreferenz.md („Abweichungen") deklarierten Non-Features — Hardware-Nähe (PEEK, POKE, INP, OUT, WAIT, BLOAD/BSAVE, VARPTR-Familie, CALL ABSOLUTE/INTERRUPT, IOCTL), CHAIN, die weiterhin ausgeschlossenen Grafik-Anweisungen (PSET, PRESET, CIRCLE, DRAW, Grafik-GET/PUT, PALETTE, WINDOW, PMAP, PCOPY, POINT), SOUND/ PLAY und die Event-Geräte COM/PEN/PLAY/STRIG — zur Compile-Zeit mit der Meldung „Feature unavailable" abweisen. Dokumentierte Features außerhalb dieser Liste MUST NOT abgewiesen werden (Guiding Principle).

Die dokumentierte Zellenpuffer-Untermenge SCREEN 013, LINE, PAINT und VIEW SHALL verfügbar bleiben.

Scenario: Hardware-Zugriff

  • WHEN POKE 100, 1 oder x = PEEK(100) kompiliert wird
  • THEN erscheint die Compile-Diagnose „Feature unavailable"

Scenario: Erlaubte Grafikuntermenge

  • WHEN ein Programm SCREEN 1, LINE, PAINT und VIEW in gültiger Syntax verwendet
  • THEN wird es ohne Feature-unavailable-Diagnose übersetzt