Phase 2 abgeschlossen: Bytecode, TBVM, Runtime-Scheibe, tbc run
- Sema zum Lowering-Pass umgebaut: typisiertes HIR (Slots, explizite Konvertierungsknoten) als Codegen-Eingabe; BYREF verlangt exakten Typ - Bytecode-Feindesign umgesetzt: monomorpher Opcode-Satz, .tbc-Container (Formatversion 1) mit eigenem Writer/Reader - Codegenerator HIR -> Bytecode (Fixup-Listen, keine globalen Passes) - TBVM-Interpreter: Kontrollfluss, GOSUB-Stack je Frame, BYREF/BYVAL, STATIC, DEF FN, DATA/READ/RESTORE, ON [LOCAL] ERROR/RESUME/ERR/ERL, Breakpoints/Einzelschritt/Inspektion, STOP fortsetzbar - Runtime-Scheibe: Host-Trait (Konsole/Capture), Builtin-Tabelle, Konvertierungsmatrix, PRINT-Formatierung/Druckzonen, Stringfunktionen - tbc run/build/check mit Exit-Codes nach Entscheidung D6 - Korpus-Harness (byte-genauer Vergleich) + 3 neue Korpusdateien (konvertierung, fehlerbehandlung, byref); 137 Tests gruen - Benchmarks: Einzelmodul 1,2 ms / Projekt 49.760 Zeilen 124 ms (Budgets eingehalten), VM ~5 Mio Schleifeniterationen/s - Doku fortgeschrieben (tbvm-design, sprachreferenz, PLAN); verlagerte Punkte als explizite Aufgaben in Phase 3 - OpenSpec-Change phase-2-bytecode-vm (27/27 Tasks) Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -0,0 +1,19 @@
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## ADDED Requirements
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### Requirement: Typisiertes HIR als Sema-Ausgabe
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Die semantische Analyse SHALL neben den Diagnosen einen typisierten,
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abgesenkten Zwischenbaum (HIR) liefern, der die Codegen-Eingabe bildet:
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Namen sind zu Slot-/Tabellenindizes aufgelöst, jeder Ausdrucksknoten
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trägt seinen Ergebnistyp, `CONST`-Werte sind gefaltet, `DEFtype`-Regeln
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angewandt und implizite Konvertierungen als explizite
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Konvertierungsknoten materialisiert. Bei Diagnosen mit Fehlercharakter
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darf kein HIR für das betroffene Konstrukt garantiert werden; ein
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diagnose-freies Modul MUST ein vollständiges HIR ergeben.
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#### Scenario: Konvertierung wird materialisiert
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- **WHEN** `d# = i% + 1.5#` semantisch analysiert wird
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- **THEN** enthält das HIR einen expliziten Konvertierungsknoten INTEGER→DOUBLE unter dem Additionsknoten und die Zuweisung trägt den Zieltyp DOUBLE
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#### Scenario: Diagnose-freies Modul liefert HIR
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- **WHEN** ein Korpusmodul ohne Diagnosen analysiert wird
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- **THEN** liefert das Frontend ein HIR, aus dem der Codegen ohne erneute Namens- oder Typauflösung Bytecode erzeugen kann
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