Phase 0: Referenzdokumente, Fehlerkatalog, Testkorpus, Ratatui-Spike

Entscheidungen festgehalten: TBVM bestaetigt und eingebettet in die
Executables; durchgaengig UTF-8 statt CP437 (dokumentierte Abweichung).

- docs/: Sprachreferenz, Forms-Referenz, Dateiformate, TBVM-Design
- tb-runtime::errors: klassischer Laufzeitfehler-Katalog (implementiert)
- tb-ui::screen: 80x25-Unicode-Zellenpuffer mit 16-Farben-Abbildung,
  Scrollbereich (VIEW PRINT), Letterboxing; Ratatui-Widget + Tests
- Spike: cargo run -p tb-ui --example spike (Farben, Unicode, Tasten, Maus)
- tests/compat/: erste Referenzprogramme mit byte-genauer Sollausgabe

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-01 16:36:45 +02:00
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@@ -0,0 +1,20 @@
# Kompatibilitäts-Testkorpus
Kleine Referenzprogramme mit dokumentierter erwarteter Ausgabe. Jede
`name.bas` hat eine `name.out` mit der exakten Konsolenausgabe (UTF-8,
LF-Zeilenenden). **Achtung:** PRINT gibt Zahlen mit führendem Leerzeichen
(bzw. `-`) und nachgestelltem Leerzeichen aus — auch am Zeilenende. Die
`.out`-Dateien enthalten daher signifikante Leerzeichen am Zeilenende;
Editoren dürfen sie nicht wegtrimmen; `.gitattributes` schützt die Dateien
vor Zeilenenden-Konvertierung.
Ab Phase 2 führt ein Test-Harness (`cargo test`) jede Datei per
`tbdosc run` aus und vergleicht die Ausgabe. Bis dahin dienen die
`.out`-Dateien als festgehaltene Verhaltensspezifikation — wo möglich am
Vorbild (Emulator) verifiziert, sonst nach Referenzlage rekonstruiert
und mit `TODO verify` im Programmkopf markiert.
Konventionen:
- Nur Konsolen-E/A (keine Forms) bis Phase 4
- Kein Zufall/Zeit, außer der Test fixiert die Saat (`RANDOMIZE` mit
Konstante) bzw. prüft nur Invarianten