Phase 6: IDE-Exportanbindung abschließen und Change archivieren
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@@ -57,11 +57,11 @@ Die IDE SHALL die aktuelle Terminalfläche nutzen und auf Größenänderungen re
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- **THEN** kehrt die bedienbare Oberfläche mit erhaltenen Dokumenten und erreichbaren Fenstern zurück
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### Requirement: Vollständige Exportdialoge mit getrennter Erzeugung
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Run→Make EXE File und Run→Make Library SHALL bereits in Phase 5 bedienbare Dialoge für Artefaktart, Zielsystem/-architektur und Ausgabepfad öffnen. Die Ziele SHALL als natives eigenständiges Executable beziehungsweise native Systembibliothek beschrieben sein. Die Dialoge SHALL Eingaben prüfen, Überschreibkonflikte behandeln und Zustände für Erzeugung, Erfolg, Fehler und Abbruch darstellen können. Die tatsächliche Erzeugung SHALL erst mit dem Backend aus Phase 6 verfügbar sein; bis dahin SHALL nur die Erzeugungsaktion mit einem verständlichen Verfügbarkeitsgrund gesperrt sein. Die IDE MUST NOT einen Export vortäuschen oder ein bloßes TBC-Kompilat als natives Artefakt ausgeben.
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Run→Make EXE File und Run→Make Library SHALL bereits in Phase 5 bedienbare Dialoge für Artefaktart, Zielsystem/-architektur und Ausgabepfad öffnen. Mit Phase 6 SHALL die Ziele als natives eigenständiges Executable mit nativer Runtime in tbrt beziehungsweise portable P-Code-Bibliothek `.tbl` beschrieben sein. System-/Architekturwahl SHALL nur für EXE erforderlich sein; Make Library SHALL ohne native Zielvorlage verfügbar sein, sobald sein Backend vorhanden ist. Die Dialoge SHALL Eingaben prüfen, Überschreibkonflikte behandeln und Zustände für Erzeugung, Erfolg, Fehler und Abbruch darstellen können. Die tatsächliche Erzeugung SHALL erst mit dem Backend aus Phase 6 verfügbar sein; bis dahin SHALL nur die Erzeugungsaktion mit einem verständlichen Verfügbarkeitsgrund gesperrt sein. Die IDE MUST NOT einen Export vortäuschen oder ein bloßes TBC-Kompilat als natives Artefakt ausgeben.
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#### Scenario: Dialoge vor dem Erzeugungsbackend
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- **WHEN** beide Make-Befehle in Phase 5 über Menü oder Tastatur geöffnet werden
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- **THEN** lassen sich Zielsystem, Architektur und Ausgabepfad bearbeiten und validieren; die fehlende Erzeugung wird erklärt und keine Zieldatei geschrieben
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- **WHEN** beide Make-Befehle ohne verfügbares Erzeugungsbackend über Menü oder Tastatur geöffnet werden
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- **THEN** lassen sich die zur Artefaktart passenden Angaben (EXE-Zielsystem/-architektur und Ausgabepfad, für TBL der Ausgabepfad) bearbeiten und validieren; die fehlende Erzeugung wird erklärt und keine Zieldatei geschrieben
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#### Scenario: Fehlerhafte Ausgabeangaben
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- **WHEN** ein leerer oder unzulässiger Ausgabepfad beziehungsweise ein bestehendes Ziel ohne Überschreibentscheidung angegeben wird
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@@ -70,3 +70,7 @@ Run→Make EXE File und Run→Make Library SHALL bereits in Phase 5 bedienbare D
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#### Scenario: Ergebnisdarstellung über die vorbereitete Übergabe
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- **WHEN** die Exportanbindung im Oberflächentest Erzeugung, Erfolg, Fehler und Abbruch mit demselben gültigen Auftrag zurückmeldet
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- **THEN** zeigt die IDE jeweils den passenden Zustand mit Ziel beziehungsweise Diagnose und erhält die Projektdokumente; der Test behauptet keine tatsächliche native Dateierzeugung
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#### Scenario: Verfügbares Erzeugungsbackend
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- **WHEN** ein gültiger Auftrag bei verfügbarem Backend tatsächlich erfolgreich erzeugt wird
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- **THEN** zeigt der Dialog den bestätigten Erfolg mit dem passenden EXE- oder TBL-Zielartefakt und erhält die Projektdokumente
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