Phase 6: IDE-Exportanbindung abschließen und Change archivieren
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@@ -101,31 +101,42 @@ Externe Änderungen der Optionsdatei werden vor dem Ersetzen erkannt.
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## Native Exporte: UI in Phase 5, Erzeugung in Phase 6
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Run → Make EXE File… (Alt+R, E) und Make Library… (Alt+R, L) öffnen
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vollständig bedienbare Dialoge. Artefaktart ist das native eigenständige
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Executable bzw. die native Systembibliothek. Zielsystem (Linux/macOS/Windows)
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und Architektur (x86_64/aarch64) sind auswählbar; Vorgabe ist das laufende
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Zielsystem. Ausgabepfad und Überschreibentscheidung werden je Auftrag
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erfasst. Die Auswahl ist noch keine Zusage einer vom Backend unterstützten
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Kombination; die Phase-6-Plattformmatrix bestätigt die tatsächlichen Ziele.
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Run → Make EXE File… (Alt+R, E) erzeugt ein eigenständiges natives
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Executable. Unterstützt werden Windows x86_64, macOS aarch64 und Linux
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x86_64/aarch64. Die passende `tbrt`-Vorlage samt `.meta` muss neben dem
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IDE-Executable unter `runtimes/<target-triple>/` liegen. Fehlende Vorlagen
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und Finalisierungsvoraussetzungen werden konkret gemeldet; macOS-Exporte
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benötigen macOS mit `/usr/bin/codesign`.
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Prüfen/Enter validiert die Angaben und schützt Projektdatei, geöffnete
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Dokumente und binäre FRM-Originale. Leere/ungültige Pfade, fehlende
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Zielverzeichnisse, bestehende Ziele ohne Zustimmung und `.tbc` als natives
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Ziel ergeben eine Diagnose; die anderen Angaben bleiben erhalten.
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Make Library… (Alt+R, L) erzeugt eine portable `.tbl`. Hier gibt es keine
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System-/Architekturwahl und keine erforderliche Runtime-Vorlage. Add File
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nimmt TBL als Binärabhängigkeit auf, Remove File entfernt nur den Verweis.
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MAK-Speicherung und Save As erhalten die Reihenfolge und relativen Verweise.
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Bibliotheken sind weder editierbare Quelltexte noch zulässige Startdateien.
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Start, Check, Debugger und Export verwenden denselben Linker wie `tbc link`.
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Fehlende Bibliotheksquellen werden im Debugger benannt; Fortsetzen und
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Prozedurschritte bleiben möglich.
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Nur **Erzeugen** ist bis Phase 6 gesperrt, mit dem Hinweis „Native
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Erzeugung folgt in Phase 6“. Ein Produktionsaufruf schreibt keine Datei
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und meldet keinen erfundenen Erfolg. Der vorbereitete Auftrag trägt
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Projektidentität und Revisionsstand, Artefakt, Zielsystem, Architektur,
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Pfad und Überschreibentscheidung. Die UI kann zu diesem Auftrag Laufend,
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Erfolg, Fehler und Abbruch darstellen. Oberflächentests speisen diese
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Ergebnisse kontrolliert ein; sie belegen keine native Erzeugung.
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Erzeugen/Enter beziehungsweise der gleichnamige Mausknopf validiert den
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Ausgabepfad und die Überschreibentscheidung. Projektdateien, Quelltexte,
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Includes, binäre FRM-Originale und Bibliotheken sind geschützt. Leere oder
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ungültige Pfade, fehlende Zielverzeichnisse, unzulässige EXE-Ziele und `.tbc`
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als natives Exportziel liefern eine Diagnose und erhalten die Angaben.
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Die tatsächliche Erzeugung und reale Backend-Anbindung, native Formate,
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Library-Symbole/Aufrufvertrag und der native Verbraucher-Nachweis stehen
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explizit in [PLAN.md, Phase 6](../PLAN.md). Ein umbenanntes TBC erfüllt
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keines der beiden Exportziele.
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Der Export verwendet den aktuellen Modul-/Form-/Include-Pufferstand ohne
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implizites Speichern. Bibliotheksbytes gehören zum Auftragsstand. Während
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der Hintergrundarbeit bleibt der Dialog bedienbar; Esc verwirft den Auftrag
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und seine temporäre Ausgabe. Erfolg erscheint erst nach Veröffentlichung.
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Projektänderungen, ausgetauschte Libraries, neuere Aufträge und extern
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geänderte Ziele verhindern die Veröffentlichung eines alten Ergebnisses.
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Das Schließen eines bereits erfolgreichen Dialogs macht den Erfolg nicht
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rückwirkend zu einem Abbruch.
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Absichtlich backendlose Oberflächentests zeigen weiterhin die
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Phase-6-Abhängigkeit und erzeugen keine Dateien. Die echte Integration wird
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zusätzlich mit nativer Ausführung und einem quellfreien TBL-Verbraucher
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geprüft. Format und CLI-Beispiele: [P-Code-Bibliotheken](pcode-bibliotheken.md).
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Die vollständige Zielsystem-/Terminalmatrix folgt gemäß [PLAN.md](../PLAN.md).
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## Befehlsabdeckung nach Change 07
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@@ -141,7 +152,7 @@ Output-Fokus unterbricht Ctrl+C sofort die Sitzung, ohne eine BASIC-Taste einzur
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| Edit | Undo, Cut/Copy/Paste/Clear, New Sub/Function, Event Procedures | — |
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| View | Code/Form-Auswahl, Prozedurauswahl, Included File/Lines, Diagnostics, Designer Menu Bar/Value-Fokus, Grid Lines, Output Screen, Next Statement | — |
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| Search | Find, Selected Text, Repeat Last Find, Change | — |
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| Run | Start/Restart/Continue/Pause, COMMAND$, wirksame Startdatei und beide Make-Dialoge | Native Erzeugung: Phase 6 |
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| Run | Start/Restart/Continue/Pause, COMMAND$, wirksame Startdatei und beide Make-Dialoge | Echte EXE-/TBL-Erzeugung; Vierzielabnahme in Phase 6 |
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| Debug | Breakpoints, Schritte, Calls, Watches/Watchpoints, Direktfenster, Trace/History, Break on Errors und Set Next Statement | — |
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| Options | Display, Set Paths, Right Mouse, Save, Syntax Checking einschließlich Zeilenprüfung | — |
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| Window | New Window, Arrange All, Calls/Debug/Help/Immediate/Output/Project, aktive Codeliste, alle Fensterkürzel | — |
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