Ereigniszustellung und Hostgrenzen korrigieren und Change archivieren
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@@ -21,6 +21,8 @@ Systemuhr zugreifen. Ein Host ohne Terminal MUST die Zeit frei stellen
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können, sodass zeitgesteuerte Programme ohne Wartezeit und mit
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reproduzierbarem Ergebnis prüfbar sind.
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Auch Wartefristen der VM SHALL ausschließlich von der Hostzeit abhängen. Ein Host mit stehender virtueller Zeit MUST NOT durch reale verstrichene Zeit eine Frist scheinbar erreichen.
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#### Scenario: Zeitgesteuerter Trap ohne echte Wartezeit
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- **WHEN** ein Testhost die Zeit um 5 Sekunden vorstellt und ein Programm `ON TIMER(5) GOSUB Marke` mit `TIMER ON` aktiv hat
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- **THEN** wird der Trap zugestellt, ohne dass der Test tatsächlich wartet
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@@ -29,6 +31,10 @@ reproduzierbarem Ergebnis prüfbar sind.
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- **WHEN** dasselbe zeitgesteuerte Korpusprogramm zweimal mit demselben Zeitverlauf ausgeführt wird
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- **THEN** ist die Ausgabe beide Male identisch
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#### Scenario: Stehende virtuelle Zeit
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- **WHEN** ein Host während SLEEP seine Zeit unverändert hält
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- **THEN** endet SLEEP nicht wegen realer Zeit; eine vom Host gemeldete Frist oder ein zugestelltes Ereignis beendet das Warten
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### Requirement: Mausereignisse in Zellenkoordinaten
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Die Darstellungsschicht SHALL Mausereignisse der Ausführungsumgebung an
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die Laufzeit weitergeben: Drücken, Loslassen und Bewegung, jeweils mit
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@@ -40,6 +46,8 @@ SHALL der Reihenfolge ihres Eintreffens entsprechen. Solange kein
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Verbraucher ein Mausereignis annimmt, MUST es am Zustellpunkt verworfen
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werden, damit die Warteschlange nicht unbegrenzt wächst.
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Die Reihenfolge SHALL bis zur beobachtbaren Ausführung der zugehörigen Handler erhalten bleiben; getrennte Quellarten MUST NOT nachträglich nach ihrer Art umgeordnet werden.
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#### Scenario: Position als Zelle
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- **WHEN** in der linken oberen Ecke der Darstellungsfläche die linke Maustaste gedrückt wird
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- **THEN** trägt das Ereignis Zeile 1 und Spalte 1
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@@ -56,6 +64,14 @@ werden, damit die Warteschlange nicht unbegrenzt wächst.
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- **WHEN** ein Programm ohne Verbraucher für Mausereignisse läuft und die Maus dauerhaft bewegt wird
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- **THEN** wächst die Warteschlange nicht über ihre Grenze und das Programm läuft unverändert weiter
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#### Scenario: Taste vor Maus bis zum Handler
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- **WHEN** eine Taste vor einem Mausklick eintrifft und beide Handler eine Kennung anhängen
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- **THEN** steht die Tastenkennung vor der Mauskennung
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#### Scenario: Maus vor Taste bis zum Handler
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- **WHEN** ein Mausklick vor einer Taste eintrifft
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- **THEN** wird zuerst der Maushandler wirksam
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### Requirement: Abschließende Liste der Zustellpunkte
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Ereignisse SHALL ausschließlich an folgenden Punkten zugestellt werden
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— das Vorbild prüft die Ereignismarke „before executing the next
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@@ -66,6 +82,8 @@ Trap-Handler beginnen; insbesondere MUST NOT eine Anweisung in ihrer
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Mitte unterbrochen werden. Ein zugestelltes Ereignis SHALL ein laufendes
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`SLEEP` beenden.
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Forms-Ereignisse SHALL auch während SLEEP an dessen bestehenden Zustellpunkten verarbeitet werden. Eine für das Menü geltende Zustellsperre SHALL an jedem Zustellpunkt gleichermaßen gelten.
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#### Scenario: Keine Zustellung innerhalb einer Anweisung
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- **WHEN** ein Ereignis fällig wird, während eine mehrteilige Anweisung ausgewertet wird
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- **THEN** läuft die Anweisung zu Ende und der Handler beginnt erst an der folgenden Anweisungsgrenze
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@@ -78,6 +96,10 @@ Mitte unterbrochen werden. Ein zugestelltes Ereignis SHALL ein laufendes
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- **WHEN** ein anstehendes Ereignis vorliegt und `DOEVENTS` ausgewertet wird
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- **THEN** läuft der zugehörige Handler, bevor `DOEVENTS` einen Wert liefert
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#### Scenario: Forms-Timer beendet SLEEP
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- **WHEN** während SLEEP ein aktiver Forms-Timer fällig wird
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- **THEN** läuft dessen Handler und SLEEP kehrt danach zurück
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### Requirement: Maskierung je Quelle mit drei Zuständen
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Jede Ereignisquelle SHALL drei Zustände kennen. `ON` stellt Ereignisse
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zu. `OFF` verwirft sie; ein während `OFF` eingetretenes Ereignis MUST
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@@ -146,6 +168,8 @@ zugestellt werden und MUST NOT zusätzlich über `INKEY$`, `INPUT`,
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`LINE INPUT` oder `INPUT$` sichtbar werden. Bei `OFF` oder `STOP` der
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Quelle SHALL die Taste dem normalen Eingabestrom erhalten bleiben.
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Unter STOP SHALL die Taste normal lesbar bleiben und zugleich höchstens ein Ereignis für das spätere ON gemerkt werden.
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#### Scenario: Getrappte Taste erscheint nicht bei INKEY$
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- **WHEN** `ON KEY(1) GOSUB Marke` mit `KEY(1) ON` gilt und F1 gedrückt wird
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- **THEN** läuft der Handler und ein anschließendes `INKEY$` liefert den leeren String
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@@ -154,6 +178,10 @@ Quelle SHALL die Taste dem normalen Eingabestrom erhalten bleiben.
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- **WHEN** derselbe Trap mit `KEY(1) OFF` gilt und F1 gedrückt wird
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- **THEN** liefert `INKEY$` die Sondertastenfolge für F1
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#### Scenario: STOP merkt und erhält Eingabe
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- **WHEN** unter KEY(1) STOP F1 gedrückt, per INKEY$ gelesen und danach KEY(1) ON ausgeführt wird
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- **THEN** liefert INKEY$ die Sondertastenfolge und der Handler läuft nach ON genau einmal
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### Requirement: Benutzerdefiniertes Ereignis
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`SetUEvent` SHALL ein benutzerdefiniertes Ereignis auslösen, das über
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`ON UEVENT GOSUB` und die Steueranweisung `UEVENT` denselben Regeln für
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@@ -208,3 +236,7 @@ ausgewiesen sein.
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#### Scenario: Signal ohne Trap bleibt Abbruch
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- **WHEN** ein `SIGINT` eintrifft, ohne dass ein `SIGNAL(1)`-Trap aktiv ist
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- **THEN** bleibt es beim bisherigen Abbruchverhalten
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#### Scenario: SIGTERM wird zugestellt
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- **WHEN** SIGNAL(2) ON gilt und ein SIGTERM über den Host eintrifft
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- **THEN** wird das Ziel von ON SIGNAL(2) GOSUB am nächsten erlaubten Zustellpunkt ausgeführt
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@@ -36,6 +36,8 @@ auslöst oder ihm den Fokus gibt. Enter SHALL die `Default`-Schaltfläche
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auslösen, Esc die `Cancel`-Schaltfläche. Fokuswechsel MUST `LostFocus`
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am alten und `GotFocus` am neuen Element auslösen, in dieser Reihenfolge.
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Die über das Terminal gelieferte Rückwärtstab-Taste SHALL denselben Fokuswechsel wie Tab mit Umschalt auslösen. Die Reihenfolge LostFocus vor GotFocus SHALL auch an den Wirkungen der BASIC-Handler sichtbar bleiben.
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#### Scenario: Tab überspringt
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- **WHEN** das mittlere von drei Elementen `TabStop = 0` trägt und Tab gedrückt wird
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- **THEN** erhält das dritte Element den Fokus
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@@ -48,6 +50,14 @@ am alten und `GotFocus` am neuen Element auslösen, in dieser Reihenfolge.
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- **WHEN** der Fokus von `Text1` auf `Text2` wechselt
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- **THEN** läuft erst `Text1_LostFocus`, danach `Text2_GotFocus`
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#### Scenario: Handlerwirkungen in Fokusreihenfolge
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- **WHEN** LostFocus den Text L und GotFocus den Text G an dieselbe Variable anhängen
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- **THEN** lautet das Ergebnis LG
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#### Scenario: Rückwärtstab vom Terminal
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- **WHEN** das Terminal eine Rückwärtstab-Taste liefert
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- **THEN** wechselt der Fokus zum vorherigen zulässigen TabIndex
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### Requirement: Maussteuerung mit Trefferprüfung
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Ein Mausereignis SHALL dem obersten Steuerelement an seiner Position
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zugestellt werden; liegt dort keines, dem Formular. Klick, Doppelklick
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@@ -116,6 +126,10 @@ fortgesetzt werden.
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- **WHEN** ein Menü geöffnet ist und ein Zeit-Trap fällig wird
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- **THEN** läuft sein Handler erst, nachdem das Menü geschlossen wurde
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#### Scenario: UEVENT an gewöhnlicher Anweisungsgrenze
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- **WHEN** ein Menü offen ist und UEVENT vor einer Zuweisung ansteht
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- **THEN** läuft dessen Handler erst nach dem Schließen des Menüs
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### Requirement: Vordefinierte Dialoge
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`MSGBOX text$ [, typ% [, titel$]]` SHALL als Anweisung und als Funktion
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verfügbar sein; die Funktion SHALL die gedrückte Schaltfläche als
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@@ -98,10 +98,16 @@ Darstellungsschicht liegen. Damit MUST jedes Bildschirmverhalten in
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automatischen Tests ohne Terminal prüfbar sein, und die Ausführungsschicht
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MUST NOT von einer Terminal-Bibliothek abhängen.
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Ein separater Einbetter SHALL die VM einschließlich Forms ohne Terminalbackend bauen und ausführen können. Der CLI-Runner SHALL das Backend ausdrücklich zuschalten.
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#### Scenario: Bildschirmverhalten im Test ohne Terminal
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- **WHEN** ein Testprogramm in einer Umgebung ohne Terminal `LOCATE 5, 10 : PRINT "x"` ausführt
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- **THEN** trägt die Zelle (5, 10) das Zeichen `x` und der Test benötigt kein Terminal
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#### Scenario: Terminalfreier Einbetter
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- **WHEN** ein separates Programm ausschließlich die VM mit einem Capture-Host einbindet
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- **THEN** enthält sein aufgelöster Abhängigkeitsbaum keine Terminalbibliothek und die Forms-Tests können darin laufen
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### Requirement: Bildschirmanweisungen des Dialekts
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`CLS`, `COLOR`, `LOCATE`, `WIDTH`, `VIEW PRINT` und die Anweisungsform von
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`SCREEN` SHALL auf dem Zellenpuffer wirken. `CLS` SHALL den Scrollbereich
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@@ -124,6 +124,8 @@ ausführen. Der unterbrochene Zustand — Aufrufkette, Schleifen, Locals,
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Die Prüfung MUST NOT pro Opcode erfolgen; solange kein Trap definiert ist,
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MUST sie auf einen einzelnen Test hinauslaufen und MUST NOT die Uhr lesen.
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Ohne klassische Traps, aktive Forms-Timer oder zeitabhängige Mausauswertung SHALL auch die Forms-Integration keine Hostzeit abfragen.
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#### Scenario: Trap aus einer Prozedur heraus
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- **WHEN** ein Ereignis zugestellt wird, während eine `SUB` läuft, und das Trap-Ziel im Modulrumpf liegt
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- **THEN** läuft der Handler und nach `RETURN` setzt die `SUB` an der unterbrochenen Anweisung fort
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@@ -132,6 +134,10 @@ MUST sie auf einen einzelnen Test hinauslaufen und MUST NOT die Uhr lesen.
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- **WHEN** ein Programm ohne jede `ON …`-Trap-Definition ausgeführt wird
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- **THEN** fragt die Ausführung an keiner Anweisungsgrenze die Zeit ab, und der Durchsatz bleibt im Rahmen der Messgenauigkeit unverändert
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#### Scenario: Einfaches Programm liest keine Ereigniszeit
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- **WHEN** ein Programm nur Zuweisungen und END ausführt und ein Testhost Zeitabfragen zählt
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- **THEN** ist der Zähler am Ende 0
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### Requirement: Jede Schleife trägt eine Anweisungsgrenze im Kreis
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Der zurückspringende Zweig jeder Schleife (`FOR`/`NEXT`, `WHILE`/`WEND`,
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`DO`/`LOOP` in allen Bedingungsformen) MUST über mindestens eine
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