Phase 6: VBDOS-Theme umsetzen und Change 05a archivieren
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## Context
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README nennt derzeit noch „Projektrahmen“, die Korpus-README enthält frühere Phasenaussagen, Exportseiten nennen das noch fehlende Backend. PLAN verweist bei der Endabnahme historisch auf 285 Spracheinträge; das heutige Inventar führt zusätzlich das vollständige Forms-Objektmodell. Help bettet docs und PLAN zur Buildzeit ein. 01–06 liefern neue Fähigkeiten und konkrete Artefaktnachweise.
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README nennt derzeit noch „Projektrahmen“, die Korpus-README enthält frühere Phasenaussagen, Exportseiten nennen das noch fehlende Backend. PLAN verweist bei der Endabnahme historisch auf 285 Spracheinträge; das heutige Inventar führt zusätzlich das vollständige Forms-Objektmodell. Help bettet docs und PLAN zur Buildzeit ein. 01–06 einschließlich 05a liefern neue Fähigkeiten und konkrete Artefaktnachweise.
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## Goals / Non-Goals
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@@ -13,7 +13,7 @@ README nennt derzeit noch „Projektrahmen“, die Korpus-README enthält frühe
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1. Bestehende docs als einzige Hilfe-/Referenzquelle erhalten. Native Runtime in tbrt, portables TBL und vollständiges TBC ausdrücklich unterscheiden; native `.lib`/`.a` oder eine C-Verbraucherschnittstelle sind kein Phase-6-Exportziel. README, Tutorial, Migration, TBC-/TBL-/tbrt-Vertrag, `tbc link`, IDE-Library-Einbindung, Paketinhalt und OS-Mindeststände anhand der tatsächlichen CLI-/IDE-Implementierung prüfen. Neue Seiten ausdrücklich im Help-Katalog registrieren und interne Links testen. Historische Reports werden nicht rückwirkend als neue Messungen umgeschrieben.
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2. Den Phase-5-Hauptablauf und Abnahmesatz aus 01 verwenden; zusätzliche Schritte arbeiten mit aus 06 entpackten Tools, echten nativen Ausgaben und einem separaten BASIC-Verbraucher aus 03 ohne Library-Quellen. Keine zweite allgemeine Testframeworkschicht. Pro Ziel konkrete Prozess-/Terminal-/Dateiresultate aufzeichnen.
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3. `inventar.rs`, feste Sollquellen und VM-Ereignisauslöser erneut vollständig ausführen; Summen aus allen aktuellen Einträgen ermitteln. Historische 285 Sprachelemente sind eine Herkunftszahl, keine Sollobergrenze. Gefundene Lücken in ihrem Fachpfad beheben und deren Proben wiederholen; Quellen und Non-Feature-Fundstellen erhalten.
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4. Die acht Planpunkte erhalten explizite Nachweise aus 01–06 plus finalem Gesamtweg. Referenzmessung nach sämtlichen Fachkorrekturen, kein Wiederholen unveränderter teurer Prüfungen ohne Anlass. Gitea-Run-/Release-IDs, Commit, Paketprüfsummen und Matrixzellen bilden die Releaseevidenz.
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4. Die neun Planpunkte erhalten explizite Nachweise aus 01–06 einschließlich 05a plus finalem Gesamtweg. Referenzmessung nach sämtlichen Fachkorrekturen, kein Wiederholen unveränderter teurer Prüfungen ohne Anlass. Gitea-Run-/Release-IDs, Commit, Paketprüfsummen und Matrixzellen bilden die Releaseevidenz.
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5. Veraltete Hinweise in PLAN (einschließlich der doppelten Einordnung von `tbc build --exe` unter Stufe 2) und Dokumenten konsistent bereinigen. Tatsächliche Stufe-2-Ideen bleiben unbeschlossen. Ein fehlender Prüfrechner oder Releasezugang bleibt ein Blocker für die Abnahme, keine unterstellte erfolgreiche Prüfung.
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## Risks / Trade-offs
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@@ -7,7 +7,7 @@ Nach den Einzelchanges muss Phase 6 anhand tatsächlich ausgelieferter Programme
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- README, Sprach-/Migrations-/Dateiformat-/IDE-/Exportdokumentation und ausführbare Beispiele auf den endgültigen Stand bringen; eingebettete Hilfe mitprüfen.
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- Installation aus allen vier Release-Paketen, IDE-Projektaufbau, TBL-Bau, `tbc link`, IDE-Library-Einbindung und eigenständige EXE-Nutzung zusammenhängend abnehmen.
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- Das vollständige aktuelle Sprach- und Forms-Inventar mit null offenen Einträgen und begründeten Non-Features prüfen; die historische Zahl 285 nicht als Grenze des erweiterten Inventars verwenden.
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- Alle acht Phase-6-Planpunkte mit aktuellen Nachweisen, Revisionen und Artefakten verbinden und erst dann abschließen.
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- Alle neun Phase-6-Planpunkte mit aktuellen Nachweisen, Revisionen und Artefakten verbinden und erst dann abschließen.
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## Capabilities
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@@ -21,4 +21,4 @@ Keine. Bestehende Sprach-/Inventarverträge werden erneut geprüft, nicht abgesc
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## Impact
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PLAN.md, README.md, docs, examples und Help-Katalog sowie Abschlussnachweise. Keine vorgezogenen Stufe-2-Spracherweiterungen. Abhängigkeiten: alle Changes 01–06 mit synchronisierten Specs und tatsächlichen Prüfergebnissen; abgeschlossene Aufgabenlisten allein genügen nicht.
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PLAN.md, README.md, docs, examples und Help-Katalog sowie Abschlussnachweise. Keine vorgezogenen Stufe-2-Spracherweiterungen. Abhängigkeiten: alle Changes 01–06 einschließlich 05a mit synchronisierten Specs und tatsächlichen Prüfergebnissen; abgeschlossene Aufgabenlisten allein genügen nicht.
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@@ -26,7 +26,7 @@ Die Endabnahme SHALL mit den fertigen Releasepaketen auf Windows amd64, macOS ar
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- **THEN** funktionieren Projekt-/Export-/Nutzungsschritte ausschließlich mit den beschriebenen Artefakten und Systemvoraussetzungen
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### Requirement: Evidenzgebundener Phasenabschluss
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Jeder Phase-6-Planpunkt SHALL vor dem Abhaken auf bestandene Nachweise mit Revision, Plattform und Artefakt verweisen. Workspace-Regressionen, Native-/Verbrauchertests, Plattformmatrix, Inventar und bestehende Compile-Budgets SHALL auf dem finalen Stand bestehen. Fehlende externe Systeme oder noch nicht ausgeführte Workflows MUST als fehlende Nachweise sichtbar bleiben.
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Jeder Phase-6-Planpunkt SHALL vor dem Abhaken auf bestandene Nachweise mit Revision, Plattform und Artefakt verweisen. Workspace-Regressionen, Native-/Verbrauchertests, Plattformmatrix einschließlich VBDOS-Theme-/Kontrastnachweisen aus 05a, Inventar und bestehende Compile-Budgets SHALL auf dem finalen Stand bestehen. Fehlende externe Systeme oder noch nicht ausgeführte Workflows MUST als fehlende Nachweise sichtbar bleiben.
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#### Scenario: Vollständige Artefakte aber fehlender Test
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- **WHEN** alle Change-Dokumente vorhanden sind, aber eine erforderliche Plattform- oder Releaseprüfung fehlt
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- [ ] 2.1 Vollständiges aktuelles Sprach-/Forms-Inventar mit Sollquellen, Absenkung und Ereignisauslösern prüfen; null offene Einträge und jede Non-Feature-Fundstelle im Bericht belegen.
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- [ ] 2.2 Gesamtweg Installation → IDE-Projekt → Debuggen → TBL-Export → separates BASIC-Projekt/`tbc link` → eigenständige EXE-Nutzung auf allen vier Zielen ausführen; jeweilige Paketprüfsumme, Revision und beobachtete Resultate protokollieren.
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- [ ] 2.3 Alle sieben Changes und ihre Abhängigkeiten gegen synchronisierte Specs prüfen; gefundene Fachbefunde im zuständigen Bereich beheben und betroffene Nachweise bis zu null offenen Befunden wiederholen.
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- [ ] 2.3 Alle acht Changes (01–07 plus 05a) und ihre Abhängigkeiten gegen synchronisierte Specs prüfen; gefundene Fachbefunde im zuständigen Bereich beheben und betroffene Nachweise bis zu null offenen Befunden wiederholen.
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- [ ] 2.4 Workspace-, TBL-Link-/native EXE-, Plattform-/Release- und Compile-/VM-Leistungsnachweise auf dem finalen Stand abschließen; fehlende externe Nachweise ausdrücklich offen lassen, keine historischen Messungen als neue ausgeben.
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## 3. Phasenabschluss
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- [ ] 3.1 Alle acht PLAN-Punkte einer bestandenen Evidenz zuordnen und erst dann abhaken; Bericht muss Gitea-Run-/Releasebezug, zentralen Cross-Paketbau und davon getrennte echte Zielausführung, vier Targets und verbleibende Stufe-2-Abgrenzung zeigen.
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- [ ] 3.1 Alle neun PLAN-Punkte einer bestandenen Evidenz zuordnen und erst dann abhaken; Bericht muss Gitea-Run-/Releasebezug, zentralen Cross-Paketbau und davon getrennte echte Zielausführung, vier Targets und verbleibende Stufe-2-Abgrenzung zeigen.
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- [ ] 3.2 Abschließende Doku-/Help-/OpenSpec-Konsistenz prüfen; keine unaufgelösten Links, widersprüchlichen Exporthinweise oder offenen Phase-6-Befunde dürfen verbleiben.
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