OpenSpec-Review dokumentieren und ISAM-Vertragsabweichungen beheben

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2026-09-05 17:55:09 +02:00
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commit 57d6386a5a
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## Context
pruefe_forms erwartet jede Klasseneigenschaft und jedes Ereignis pauschal als implementiert. Der Formularfallback in handle_key erzeugt nur KEYDOWN, während FORM_KEYPRESS/FORM_KEYUP implementiert heißen. traps.bas und formular.frm fehlen die genannten Kombinationen. write_text besitzt bereits einen Erhaltungsmodus. Siehe proposal.md und die Delta-Specs.
## Goals / Non-Goals
**Goals:** Grüne Prüfungen an beobachtbares Sollverhalten binden und veraltete Normtexte gezielt berichtigen.
**Non-Goals:** Kein erneutes allgemeines Refactoring, kein ungezieltes Testframework, kein Aufweichen der übrigen Spezifikationen, keine Änderung des Bytecode-Vertrags dieses Changes (Eigentum projektmodule-und-kompilat).
## Decisions
### D1 — Vorhandenen Inventartest erweitern
Inventareinträge weiterhin aus der Markdowntabelle lesen, aber für implementiert mindestens erzeugbare Frontend-/HIR-Pfade ohne Unsupported und auflösbare Runtime-Ziele prüfen. Syntaxformen mit expliziten kleinen Programmvorlagen abdecken; Forms-Probequellen aus Klassen-/Signaturmetadaten erzeugen. Klassentabellen allein gelten nicht als Laufzeitnachweis. Für Ereignisse reale Auslöser bis zum BASIC-Handler prüfen; die konkret fehlenden Form-KeyPress/KeyUp ergänzen, nicht den Status auf offen setzen.
### D2 — Korpusfälle nach fehlender Bedingung hinzufügen
Bestehenden CaptureHost/Harness wiederverwenden; jede Maskierungsquelle in ON/OFF/STOP, EVENT OFF, Control-Alt-Key, Shift-Tab und Fokusreihenfolge mit deklarierter Ereignis-/Zeitfolge prüfen. Sollbilder werden aus erwarteter Semantik festgelegt und bei Änderung fachlich geprüft.
### D3 — Bestehende Produktentscheidungen synchronisieren
Nur LINE/PAINT/VIEW/SCREEN 013 aus der pauschalen Grafikablehnung ausnehmen; verbleibende Non-Features behalten. FRM: unverändertes Lesen/Schreiben erhält die Originalbytes; neues/geändertes kanonisches Schreiben lässt Defaults aus. Keine Änderung des funktionierenden Erhaltungsmodus nötig.
### D4 — Abschließender Review als Befundnachweis
Nach den fünf Korrektur-Changes jede F-ID mit konkretem Regressionstest/Prüfergebnis versehen. Den Bericht von 05.09. als historischen Ausgangsstand erhalten und eine eigene Ergebnisdatei anlegen. Den vorhandenen öffentlichen Fremdprogrammbestand mit seiner dokumentierten Revision verwenden; bei fehlendem Bestand Nachweis ausdrücklich offenlassen statt eine erfolgreiche Bedienung zu behaupten.
## Risks / Trade-offs
- Generierte Tests spiegeln wieder nur Implementierungsmetadaten → erwartete Ergebnisse für kritische Ereignisse und negative Markerfälle unabhängig in kleinen Quellen festhalten.
- Überlappung mit funktionalen Korrekturen → diese zuerst integrieren und nur die hier benannten verbleibenden Eventquellen ändern.
- Fremdprogramme können Hardware-Non-Features außerhalb des akzeptierten Bestands enthalten → dokumentierten Prüfbestand/Revision festhalten, keine globale Kompatibilitätszusage daraus ableiten.
## Migration Plan
Abschließende Gesamtabnahme nach allen fünf anderen Changes. Die Grafik-/FRM-Textpräzisierungen können vorher überprüft werden; Archivierung und Gesamtabschluss erst nach deren Regressionen. Bestehende Spec-/Codeverträge erst nach erfolgreicher Umsetzung synchronisieren und archivieren. Bis dahin bleiben alle Tasks offen. Änderungen als zusammenhängenden Commit je Change integrieren; bei Fehlschlag auf den vorherigen Code zurückgehen und neue Datenformatversionen nicht mit alten Lesern öffnen.