Plan Phase 6 runtime, P-code libraries and Gitea releases

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2026-09-07 11:54:03 +02:00
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## 1. Gitea und Runner
- [ ] 1.1 Verfügbare Gitea-1.25-kompatible Runner und Labels für Windows amd64, macOS arm64, Linux amd64/arm64 inventarisieren und fehlende Zielrunner anbinden; ein kleiner Gitea-Prüfjob muss tatsächliches OS/Architektur je Ziel nachweisen.
- [ ] 1.2 Repositorylokale Build-/Testaufrufe und feste Toolchain-/Systemvoraussetzungen bereitstellen; jeder Aufruf muss lokal auf seinem Ziel mit --locked bauen und erforderliche Regressionen starten können.
- [ ] 1.3 Push-/PR-Workflow unter .gitea/workflows anbinden; ein tatsächlicher Origin-Lauf muss vier Zielergebnisse und Fehlerstatus liefern, ohne Release-Secrets im PR-Pfad.
## 2. Artefakte und Pakete
- [ ] 2.1 IDE, CLI und native `tbrt`-Exportvorlage je Ziel in Gitea Actions bauen; Format-/Architektur-/Versionsprüfungen müssen Windows amd64, macOS arm64 und beide Linux-Architekturen eindeutig bestätigen.
- [ ] 2.2 Windows-Paket als .7z und macOS-/Linux-Pakete als .tar.gz erzeugen; Archivtests müssen Dateinamen, Paketinhalt, Executable-Rechte und notwendige Begleitdateien prüfen.
- [ ] 2.3 Jedes fertige Paket neu entpacken und die enthaltenen Programme starten; `tbc link` und EXE-/TBL-Beispiele müssen mit separaten BASIC-Verbrauchern ohne Library-Quellen/Entwicklungscheckout sowie ohne erreichbaren C-/Rust-Compiler oder nativen Linker funktionieren.
- [ ] 2.4 Einmal erzeugte TBL-Probe mit identischen Bytes an alle vier Zielprüfungen verteilen sowie Artefaktmanifest und Prüfsummen erzeugen; absichtlich beschädigte oder vertauschte Zielartefakte müssen die Prüfung scheitern lassen.
## 3. Releasepfad
- [ ] 3.1 Taggebundenen Gitea-Releasepfad mit vollständiger Pflichtasset-Liste und getrennten Rechten einrichten; fehlgeschlagene/fehlende Zieljobs müssen die Freigabe verhindern.
- [ ] 3.2 Upload zunächst als nicht freigegebenen Stand prüfen und erst vollständig freigeben; ein simulierter fehlender Upload darf keinen vollständigen bestehenden Release überschreiben.
- [ ] 3.3 Fremdprogramm-, Inventar-, native und automatisierte Plattformnachweise sowie Referenzbenchmarks in den erforderlichen Abnahmelauf integrieren; ignorierte Pflichtfälle müssen als fehlend sichtbar bleiben.
- [ ] 3.4 Einen tatsächlichen vollständigen Gitea-Lauf mit vier Paketartefakten nachweisen; Run-/Commit-/Targetdaten und entpackte Prüfergebnisse an 07 übergeben, bevor der Change als fertig gilt.