Plan Phase 6 runtime, P-code libraries and Gitea releases

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2026-09-07 11:54:03 +02:00
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created: 2026-09-07

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## Context
Origin ist `https://git.rfc1437.de/hugo/TerminalBasic.git`; die read-only Versionsabfrage liefert Gitea 1.25.4. Im Repository existieren noch keine Actions-Workflows. Runner-Verfügbarkeit, Labels und Release-Zugang wurden nicht behauptet oder verändert. Der Benutzer verlangt ausschließlich Gitea Actions am Origin und vier native Terminalziele.
## Goals / Non-Goals
**Goals:** In Actions erzeugte, geprüfte und vollständig paketierte Zielartefakte; nachvollziehbare Gitea-Releases.
**Non-Goals:** Repository-Mirror, zweite CI-Plattform, Installer-/GUI-Produkt, reine Cross-Compile-Ergebnisse als native Abnahme.
## Decisions
1. `.gitea/workflows/` verwendet explizite Einzel-Labels für die vier nativen Runner: Windows-amd64, macOS-arm64, Linux-amd64, Linux-arm64. Tatsächliche Labels bei Anbindung inventarisieren und dokumentieren; nicht davon ausgehen, dass mehrere Labels logisch UND bedeuten. Runner werden passend zum Ziel betrieben. Grundlage: [Gitea-1.25-Runnerdokumentation](https://docs.gitea.com/1.25/usage/actions/act-runner/).
2. Wiederverwendbare Repository-Skripte erledigen Build, Tests, Paketierung und Prüfung auch lokal. Source-Checkout vom Gitea-Origin, alle zusätzlichen Actions nur über explizite Gitea-URLs und feste Revisionen, soweit überhaupt nötig; keine implizite fremde Action-Auflösung. Rust und benötigte Systemwerkzeuge versioniert bereitstellen. Server-/Runner-Kompatibilität praktisch prüfen, statt lediglich YAML zu validieren.
3. Matrixprodukte: `terminalbasic-<version>-windows-amd64.7z`, `terminalbasic-<version>-macos-arm64.tar.gz`, `terminalbasic-<version>-linux-amd64.tar.gz`, `terminalbasic-<version>-linux-arm64.tar.gz`. Windows enthält `tb.exe`/`tbc.exe`/`tbrt.exe`, übrige `tb`/`tbc`/`tbrt`; tbrt ist die native Exportvorlage, dazu deren Metadaten, Lizenz, Kurzinstallation. Archive dürfen keine Buildverzeichnis-/Quellbaumabhängigkeiten haben. Exportierte Anwenderprogramme bleiben normale native Einzelartefakte; die Archivformate betreffen die Distribution.
4. Windows nutzt 7-Zip zum Erzeugen/Prüfen, Unix tar+gzip unter Erhalt der Executable-Bits. Jobs entpacken das fertige Archiv in ein neues Verzeichnis und führen die darin liegenden Tools aus. Ein gemeinsames TBL-Testartefakt wird einmal erzeugt und mit nachgewiesen identischen Bytes auf allen vier Zieljobs verwendet. Separate BASIC-Verbraucher werden mit den entpackten TB-Tools verknüpft, als TBC ausgeführt und mit tbrt als EXE exportiert. Library-Quellen sind dabei nicht verfügbar. Erzeugung/Linken werden in einer Umgebung ohne erreichbaren C-/Rust-Compiler oder nativen Linker geprüft; Systemhilfen zur EXE-Finalisierung dürfen verfügbar bleiben. Fertige EXEs laufen anschließend ohne externe TBL/TBC oder TB-Installation.
5. In jedem Zieljob `cargo test --workspace`; Clippy/Formatprüfung zentral mit passender Toolchain, native Tests aus 02/03/04 und automatisierbare Plattformtests aus 05 auf ihren tatsächlichen Zielen. Den fixierten Fremdprogrammbestand ausdrücklich im erforderlichen Abnahmelauf bereitstellen. Compile-/VM-Messungen auf dokumentiertem Referenzrunner statt instabiler Debug-Zeitlimits in allen Jobs.
6. Gitea-Release erst nach allen Pflichtjobs und Vollständigkeits-/Prüfsummenprüfung freigeben. Upload zunächst zu einem als Entwurf erkennbaren Release oder gleichwertigem nicht freigegebenen Staging; anschließend atomare Freigabe im Rahmen der verfügbaren API. PR-Jobs ohne Veröffentlichungsrechte und ohne Release-Secrets; fremder PR-Code darf nicht mit solchen Rechten auf persönlichen Runnern laufen. Zugangswerte werden als Gitea-Secrets konfiguriert, nicht committed. Tests erzeugen keine öffentlichen Testreleases.
7. README-/PLAN-/Releasehinweise nennen die tatsächlich gemessenen minimalen OS-/Systembibliotheksversionen. Developer-ID-/öffentliche Vertrauenssignatur ist kein Ersatz für lokale Ausführbarkeit; wenn entsprechende Identitäten nicht konfiguriert sind, deren Download-/Vertrauensgrenzen ehrlich dokumentieren. Mac-Artefakte müssen trotzdem lokal korrekt finalisiert und startbar sein.
## Risks / Trade-offs
- Native Runner fehlen → explizite Bereitstellungsaufgabe und fehlender Zieljob verhindern Abschluss; Workflowdateien allein sind kein CI-Nachweis.
- Vorlagen passen nicht zum Tool → Manifest-/Prüfsummen-/Versionscheck und Export aus entpacktem Paket.
- Plattformwerkzeuge variieren → Zieljob prüft tatsächliche 7z-/tar-/Rust-Build-/Signierwerkzeuge; keine stillen Ersatzformate.
- Fehler beim Upload → vollständige Pflichtasset-Liste vor Freigabe prüfen; bestehende vollständige Releases nicht beschädigen.
## Migration Plan
Lokale Skripte zuerst lauffähig machen, dann Gitea-Runner und Workflows anbinden. PR-/Push-Lauf ohne Veröffentlichung prüfen; kontrollierter Tag-/Release-Lauf nach erfolgreicher Matrix. Bisherige lokale Cargo-Nutzung erhalten. Rollback über vorheriges vollständiges Release und Rücknahme der Workflowänderung; keine Server-/Runnerinstallation durch bloße Proposal-Erstellung.

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## Why
Das Repository am bestehenden Gitea-Origin enthält noch keine CI-/Release-Workflows. Für eine vollständige Phase 6 müssen die vier vereinbarten Zielartefakte in Gitea Actions gebaut, auf ihren Zielsystemen geprüft und als nutzbare Release-Pakete ausgeliefert werden.
## What Changes
- Gitea Actions am bestehenden Origin für Push-/PR-Prüfungen und taggebundene Releases einrichten.
- Terminalanwendungen für Windows amd64, macOS arm64, Linux amd64 und Linux arm64 bauen; keine zusätzlichen Zielplattformen und kein Mirror.
- Windows als `.7z`, macOS und beide Linux-Ziele als `.tar.gz` mit `tb`, `tbc` und der nativen `tbrt`-Vorlage samt Metadaten paketieren.
- Entpackte Pakete einschließlich `tbc link`, nativer Exporte und separater BASIC-Verbraucher von `.tbl` prüfen, Prüfsummen und nachvollziehbare Buildmetadaten liefern.
- Releases erst nach vollständigen erforderlichen Prüfungen veröffentlichen; fehlende Runner oder Assets dürfen keinen grünen vollständigen Release ergeben.
## Capabilities
### New Capabilities
- `gitea-distribution`: Geprüfte Vierziel-Builds und Release-Pakete vom bestehenden Gitea-Origin.
### Modified Capabilities
Keine.
## Impact
Neue `.gitea/workflows/`, wiederverwendbare lokale Build-/Paket-/Prüfaufrufe, Gitea-Runner und Release-Artefakte. tbrt-Vorlagen stammen aus 02, TBL-/Linkprüfungen aus 03, IDE-Anbindung aus 04, Zielprüfungen aus 05, Abnahmekorpus aus 01. Finale öffentliche Dokumentation und Phasenabnahme folgen in 07. Gitea ist die einzige CI-/Release-Plattform.

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## Purpose
Liefert geprüfte Terminal-Basic-Programme und Exportvorlagen für die vier festgelegten Ziele über Gitea Actions und Releases am bestehenden Origin aus.
## ADDED Requirements
### Requirement: Vier verbindliche Buildziele
Gitea Actions am bestehenden Origin SHALL Terminalanwendungen für Windows amd64, macOS arm64, Linux amd64 und Linux arm64 aus derselben Revision bauen und prüfen. Fehlende Runner, fehlgeschlagene Tests oder fehlende Artefakte eines Pflichtziels MUST einen vollständigen erfolgreichen Release verhindern. Für normale Änderungen SHALL ein reproduzierbarer Build-/Teststatus vorliegen.
#### Scenario: Ein Ziel fehlt
- **WHEN** drei Zieljobs erfolgreich sind und der vierte fehlt oder fehlschlägt
- **THEN** wird kein vollständiger Release veröffentlicht und das fehlende Ziel bleibt erkennbar
### Requirement: Nutzbare Releasearchive
Windows SHALL als `.7z` ausgeliefert werden; macOS und beide Linux-Architekturen SHALL jeweils als `.tar.gz` ausgeliefert werden. Jedes Archiv SHALL die passenden IDE-/Compiler-Executables `tb`/`tbc` und `tbrt` als native Runtime-/Exportvorlage (Windows jeweils mit `.exe`), benötigte Metadaten, Lizenz und Benutzungshinweise enthalten. Architektur, Version und Betriebssystem SHALL im Dateinamen eindeutig sein; Dateirechte und notwendige Begleitdateien SHALL erhalten bleiben.
#### Scenario: Aus Archiv starten
- **WHEN** ein Zielarchiv in ein sauberes Verzeichnis entpackt wird
- **THEN** starten IDE und Compiler als native Terminalanwendungen und ein Beispielprojekt kann mit den mitgelieferten Vorlagen exportiert und nativ verwendet werden
### Requirement: Tatsächliche Artefaktprüfung
Die Actions SHALL die fertig gepackten und erneut entpackten Artefakte auf dem jeweiligen Ziel testen. Native Executables SHALL ohne TB-Installation und Quellen laufen, Library-Ausgaben SHALL mit separaten BASIC-Verbrauchern über `tbc link` ohne Library-Quellen funktionieren. Dieselbe TBL-Probe SHALL mit identischen Bytes auf allen vier Zielen verknüpft und ausgeführt werden. Library-Bau und Link-/EXE-Export SHALL mit den entpackten Tools ohne C-/Rust-Compiler oder nativen Linker beim Anwender geprüft werden; dokumentierte Systemhilfen zur EXE-Finalisierung dürfen vorhanden sein. Ein erfolgreiches Cargo-Kompilieren oder korrekt benannter Archivname MUST NOT diese Prüfung ersetzen.
#### Scenario: Falsches Binary im richtigen Archiv
- **WHEN** ein Windows-amd64-Archiv versehentlich ein Binary eines anderen Ziels enthält
- **THEN** scheitert die Format-/Startprüfung vor der Veröffentlichung
### Requirement: Nachvollziehbare Veröffentlichung
Releaseartefakte SHALL Version/Tag, Commit, Toolchain, Ziel, Integritätsprüfsumme und zugehörige Prüfergebnisse nachvollziehbar machen. Nur der freigegebene Tag-/Releasepfad SHALL Veröffentlichungsrechte verwenden; PR-Prüfungen MUST keine Release-Secrets benötigen. Wiederholte fehlgeschlagene Veröffentlichungen SHALL keinen bestehenden vollständigen Release stillschweigend durch unvollständige Assets ersetzen.
#### Scenario: Paket beschädigt oder Upload unvollständig
- **WHEN** ein Archiv nach dem Bau verändert wird oder ein Pflichtasset nicht hochgeladen werden kann
- **THEN** verhindert die Integritäts-/Vollständigkeitsprüfung die Freigabe und nennt das betroffene Asset

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## 1. Gitea und Runner
- [ ] 1.1 Verfügbare Gitea-1.25-kompatible Runner und Labels für Windows amd64, macOS arm64, Linux amd64/arm64 inventarisieren und fehlende Zielrunner anbinden; ein kleiner Gitea-Prüfjob muss tatsächliches OS/Architektur je Ziel nachweisen.
- [ ] 1.2 Repositorylokale Build-/Testaufrufe und feste Toolchain-/Systemvoraussetzungen bereitstellen; jeder Aufruf muss lokal auf seinem Ziel mit --locked bauen und erforderliche Regressionen starten können.
- [ ] 1.3 Push-/PR-Workflow unter .gitea/workflows anbinden; ein tatsächlicher Origin-Lauf muss vier Zielergebnisse und Fehlerstatus liefern, ohne Release-Secrets im PR-Pfad.
## 2. Artefakte und Pakete
- [ ] 2.1 IDE, CLI und native `tbrt`-Exportvorlage je Ziel in Gitea Actions bauen; Format-/Architektur-/Versionsprüfungen müssen Windows amd64, macOS arm64 und beide Linux-Architekturen eindeutig bestätigen.
- [ ] 2.2 Windows-Paket als .7z und macOS-/Linux-Pakete als .tar.gz erzeugen; Archivtests müssen Dateinamen, Paketinhalt, Executable-Rechte und notwendige Begleitdateien prüfen.
- [ ] 2.3 Jedes fertige Paket neu entpacken und die enthaltenen Programme starten; `tbc link` und EXE-/TBL-Beispiele müssen mit separaten BASIC-Verbrauchern ohne Library-Quellen/Entwicklungscheckout sowie ohne erreichbaren C-/Rust-Compiler oder nativen Linker funktionieren.
- [ ] 2.4 Einmal erzeugte TBL-Probe mit identischen Bytes an alle vier Zielprüfungen verteilen sowie Artefaktmanifest und Prüfsummen erzeugen; absichtlich beschädigte oder vertauschte Zielartefakte müssen die Prüfung scheitern lassen.
## 3. Releasepfad
- [ ] 3.1 Taggebundenen Gitea-Releasepfad mit vollständiger Pflichtasset-Liste und getrennten Rechten einrichten; fehlgeschlagene/fehlende Zieljobs müssen die Freigabe verhindern.
- [ ] 3.2 Upload zunächst als nicht freigegebenen Stand prüfen und erst vollständig freigeben; ein simulierter fehlender Upload darf keinen vollständigen bestehenden Release überschreiben.
- [ ] 3.3 Fremdprogramm-, Inventar-, native und automatisierte Plattformnachweise sowie Referenzbenchmarks in den erforderlichen Abnahmelauf integrieren; ignorierte Pflichtfälle müssen als fehlend sichtbar bleiben.
- [ ] 3.4 Einen tatsächlichen vollständigen Gitea-Lauf mit vier Paketartefakten nachweisen; Run-/Commit-/Targetdaten und entpackte Prüfergebnisse an 07 übergeben, bevor der Change als fertig gilt.