Plan Phase 6 runtime, P-code libraries and Gitea releases

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2026-09-07 11:54:03 +02:00
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## 1. Auftrag und Backend
- [ ] 1.1 Bestehenden ExportRequest mit dem gemeinsamen Dienst aus 02/03 verbinden; ein Auftrag muss den aktuellen Modul-/Form-/Include-Overlaystand ohne implizites Speichern erfassen und per Test belegen.
- [ ] 1.2 Zielauswahl aus dem gemeinsamen Vierziel-Katalog ableiten; App-Tests müssen ungültige EXE-Kombinationen, fehlende tbrt-Vorlagen und Finalisierung diagnostizieren sowie TBL-Ausgabe ohne native Zielauswahl/Vorlage ermöglichen.
- [ ] 1.3 Langlaufende Erzeugung mit eindeutiger Auftragsgeneration und temporärem Ergebnis an den Terminaltreiber anbinden; ein verzögerter Testauftrag muss weitere UI-Eingaben zulassen, ohne lebende Rc-/VM-Werte zu übertragen.
- [ ] 1.4 TBL-Mitglieder an Projektverwaltung, MAK-Roundtrip/Save-As und Start/Check/Debugger anbinden; Add/Remove ohne Dateilöschung, unzulässige Library-Startauswahl, quellfreie Prozeduraufrufe und ehrliche Anzeige fehlender Debuggerquellen testen.
- [ ] 1.5 TBL-Bytes in Cache-/Auftragsidentität aufnehmen; geänderte Libraries müssen eine Neuverknüpfung erzwingen und während des Exports ausgetauschte Libraries die Veröffentlichung des alten Auftrags verhindern.
## 2. Abschluss und Abbruch
- [ ] 2.1 Validierung von Generation, Projektstempel und Abbruch vor Dateiveröffentlichung implementieren; Projektwechsel und konkurrierende Aufträge dürfen weder alte Ziele überschreiben noch fremden Erfolg anzeigen.
- [ ] 2.2 Esc/Abbruch und Fehlerbereinigung implementieren; Tests müssen Kindprozessende beziehungsweise verworfenes Spätergebnis, entfernte Staging-Dateien und unveränderte bestehende Ziele nachweisen.
- [ ] 2.3 Echte Status-/Ziel-/Diagnoseanzeige und Rückkehr zum Projekt anbinden; Tastatur- und Mauswege müssen denselben Auftrag auslösen und alle Dirty-/Dokumentzustände erhalten.
## 3. Integration und Speckonsistenz
- [ ] 3.1 Backendlose Phase-5-Tests ausdrücklich mit fehlendem Backend weiterführen und zusätzliche reale Exportfälle ergänzen; beide Modi müssen ihre unterschiedlichen Erfolg-/Verfügbarkeitsbedingungen belegen.
- [ ] 3.2 Vollständigen IDE-Hauptablauf um tatsächlichen EXE-Start und TBL-Export mit separatem BASIC-Verbraucher über `tbc link` ergänzen; Ausgabe, Änderungen im ungespeicherten Include, IDE-/CLI-Linkparität und erhaltene Quellbytes prüfen.
- [ ] 3.3 Alle geänderten und neuen Spec-Szenarien mit Tests zuordnen; native Tests, bestehende IDE-Regressionen, Clippy, Format- und OpenSpec-Prüfung müssen ohne offenen Befund bestehen.