Phase 1: Sprach-Frontend (Lexer, AST, Parser, Semantik) + Entscheidungen

Frontend:
- Lexer komplett: Typ-Suffixe, Literal-Typisierung (Entscheidung: > 7
  signifikante Stellen -> DOUBLE), Hex/Oktal, Zeilenfortsetzung mit _,
  Strings mit ""-Escape, case-insensitive Keywords (Bibliotheksnamen
  bleiben Bezeichner)
- AST fuer Module/Prozeduren/Anweisungen/Ausdruecke
- Parser: fehlertolerant, zeilenorientiert; Kern-Anweisungssatz inkl.
  Bloecke, ON [LOCAL] ERROR, DEF FN (einzeilig); Datei-E/A als
  Phase-3-Platzhalter
- Semantik: Symboltabellen, implizite Deklaration, DEFtype, OPTION
  EXPLICIT, Arrays, Builtin-Signaturen, Labelpruefung; Hardware-Features
  (PEEK/POKE/...) werden zur Compile-Zeit abgewiesen
- Meilenstein: Testkorpus parst und wird typgeprueft (corpus.rs); 27 Tests

Entscheidungen eingearbeitet:
- Binaries heissen tb (IDE) und tbc (Compiler)
- Dynamische Terminalgroesse statt 80x25 (Minimum 80x25, btop-artiger
  Hinweis darunter); tb-ui::screen mit resize(), Spike angepasst
- Vollstaendigkeits-Leitplanke: 100% Sprache/Stdlib minus deklarierte
  Non-Features; Original-Doku als Guiding Principle; Inventar-Aufgabe
- CURRENCY als i64-Festkomma; ISAM wird implementiert; breite Zeichen
  belegen 2 Zellen; GET/PUT-Strings als UTF-32; Blink als hell simuliert
- LICENSE: MIT

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-02 09:16:01 +02:00
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@@ -149,7 +149,7 @@ Die Umgebung führt P-Code-übersetzte Zeilen sofort aus; der separate
Compiler erzeugt native EXEs (wahlweise standalone oder mit Runtime-Modul).
Nur die Umgebung hat: Immediate Window, Watches/Watchpoints, Breakpoints,
Stepping, History-Trace, Set Next Statement, automatische Bereichs-/
Überlaufprüfungen. → Terminal Basic: `tbdos` (IDE) und `tbdosc`
Überlaufprüfungen. → Terminal Basic: `tb` (IDE) und `tbc`
(Standalone-Compiler) teilen sich dieselbe TBVM, damit es — anders als im
Vorbild — **keine** Verhaltensunterschiede zwischen IDE-Lauf und
kompiliertem Programm gibt (dokumentierte Abweichung, gewollt).
@@ -162,6 +162,9 @@ kompiliertem Programm gibt (dokumentierte Abweichung, gewollt).
F12/Shift+F12-Wechsel bleibt erhalten.
3. Zeilenweises Syntax-Checking mit Formatierung/Normalisierung ist
Editor-Standard (abschaltbar wie im Vorbild).
4. IDE-Lauf und `tbdosc`-Kompilat verhalten sich identisch (gleiche TBVM).
4. IDE-Lauf und `tbc`-Kompilat verhalten sich identisch (gleiche TBVM).
5. MS-DOS-spezifische Toolbox-Controls (Dir/Drive/File List) werden als
plattformneutrale Datei-Browser-Controls nachgebildet.
6. **Dynamische Terminalgröße** (2026-09-02): die IDE nutzt das gesamte
Terminal — Desktop, Fensterverwaltung und Formulare passen sich an;
Mindestgröße 80×25, darunter nur ein Hinweis (btop-artig).