# Kompatibilitäts-Testkorpus Kleine Referenzprogramme mit dokumentierter erwarteter Ausgabe. Jede `name.bas` hat eine `name.out` mit der exakten Konsolenausgabe (UTF-8, LF-Zeilenenden). **Achtung:** PRINT gibt Zahlen mit führendem Leerzeichen (bzw. `-`) und nachgestelltem Leerzeichen aus — auch am Zeilenende. Die `.out`-Dateien enthalten daher signifikante Leerzeichen am Zeilenende; Editoren dürfen sie nicht wegtrimmen; `.gitattributes` schützt die Dateien vor Zeilenenden-Konvertierung. Ab Phase 2 führt ein Test-Harness (`cargo test`) jede Datei per `tbc run` aus und vergleicht die Ausgabe. Bis dahin dienen die `.out`-Dateien als festgehaltene Verhaltensspezifikation — wo möglich am Vorbild (Emulator) verifiziert, sonst nach Referenzlage rekonstruiert und mit `TODO verify` im Programmkopf markiert. Konventionen: - Nur Konsolen-E/A (keine Forms) bis Phase 4 - Kein Zufall/Zeit, außer der Test fixiert die Saat (`RANDOMIZE` mit Konstante) bzw. prüft nur Invarianten Die Programme `eingabefortschritt`, `timezoneknown` und `timezonefallback` prüfen den TerminalBasic-Vertrag für Codepoints, gemeinsame Dateileseposition und den sichtbaren Zonenzustand. `tb-tz: +00:00` setzt eine bekannte UTC-Zone, `tb-tz: unknown` erzwingt den UTC-Rückfall. Späterer Ausfall und Erholung werden zusätzlich mit einer ersetzbaren Zonenquelle in den Laufzeit- und VM-Tests geprüft, ohne die Zeitzone des Rechners zu verändern.