## Why Mehrere Module/Formulare werden zu einem Quelltext und globalen Objektraum zusammengelegt. Dadurch scheitern formularlokale Namen, Fehlerorte stimmen nicht und FRM-Anfangswerte fehlen nach dem Kompilat-Rundlauf (F09–F11); Containerdokumentation und Spec sind außerdem überholt (F24). Siehe [Review vom 05.09.2026](../../../../docs/reviews/2026-09-05-openspec-code-review.md). ## What Changes - Projekt- und Include-Quellen mit ursprünglichem Modul/Datei/Zeile erhalten und Prozeduren/Controls im jeweiligen Namensraum auflösen. - Quellorte und Breakpoints mit Modulidentität durch Frontend, Kompilat und VM führen. - Formularbeschreibungen und Anfangswerte in das eigenständig ladbare Kompilat aufnehmen. - **BREAKING**: Kompilatversion für das vollständige Projektmodell erhöhen; ältere Versionen weiterhin klar mit Versionsnennung ablehnen. - Container-/Opcode-Spezifikation und Dokumentation an das tatsächlich vereinbarte Format angleichen. ## Capabilities ### New Capabilities Keine neuen Capability-Pfade. ### Modified Capabilities - `bytecode-kompilat`: Eigenständiges Projektkompilat, vollständige Quellorte und dokumentiertes Containerformat. - `sprach-frontend`: Projektübergreifende Diagnostik und formularlokale Objektauflösung. - `forms-objektmodell`: Gleichnamige Controls unterschiedlicher Formulare separat adressieren. - `vm-ausfuehrung`: Breakpoints und Inspektion über Modulidentität ermöglichen. ## Impact CLI input_sources/expand_includes, Frontend SourcePos/HIR/FormCatalog, Codegen/bytecode/interp, FRM-Anwendung, Tests und docs/tbvm-design.md/dateiformate.md. Kein neuer Linker als separater Prozess. Eigenständiger Compiler-/Container-Change. Nach Ereigniszustellung integrieren, falls beide interp.rs ändern. F24 und alle Bytecode-Requirement-Blöcke gehören ausschließlich hierher.