## 1. Vollständiger Arbeitsablauf - [ ] 1.1 Den headless App-Testpfad aus 02 für Datei-/Dialogaktionen und deterministische VM-Ereignisse verwenden; ein Einstiegstest startet die echte App und erstellt ein leeres Projekt ohne vorbereitete Dokumentobjekte. - [ ] 1.2 Den Hauptablauf mit zwei BAS-Modulen, FRM, Control-Array, Menü, Include, F12-Ereigniscode und Startdatei über UI-Ereignisse aufbauen; Save/Close/Reopen muss den gleichen Projekt-/Formularstand ergeben. - [ ] 1.3 Den Ablauf um Start, Include-Breakpoint, Prozedurschritt, Watch, Immediate-Wertänderung und Continue ergänzen; Sollausgabe und Variablenwerte belegen die erwartete Wirkung. - [ ] 1.4 F1 aus Editor und Designer sowie Tab/Enter/Alt+F1 in denselben Ablauf aufnehmen; Hilfeziel und wiederhergestellter Fokus müssen stimmen. ## 2. Grenzfälle und vollständige Bedienung - [ ] 2.1 Die gesamte Befehlsmatrix der Phase-5-Übersicht mit konkreten Tests verknüpfen und auf fehlende Einträge prüfen; alle Phase-5-Aktionen müssen im zulässigen Kontext mehr als einen Platzhaltereffekt besitzen. - [ ] 2.2 Mehrfachbelegungen von F2/F4/F10/F11/F12 sowie Tastatur-/Menü-/Mausäquivalenz über native Eingabeevents prüfen; kein Event darf zugleich als IDE-Aktion und BASIC-Eingabe wirksam werden. - [ ] 2.3 Kurze Fehlerabläufe für Teilspeichern, externe Änderung, Compilefehler, Pause beim Eingabewarten, RUN-Zielfehler, Shell-Rückkehr und Shrink/Resize hinzufügen; Dokumenterhalt und anschließende Bedienbarkeit müssen belegt sein. - [ ] 2.4 Beide nativen Exportdialoge vollständig über App-Ereignisse prüfen; gültige/ungültige Ziele, Überschreibentscheidung und kontrollierte Status-/Fehlerrückmeldungen funktionieren, während der Phase-5-Produktionspfad die fehlende Erzeugung erklärt und keine native Datei vortäuscht. ## 3. Parität, Leistung und Abschluss - [ ] 3.1 Dasselbe gespeicherte Projekt als IDE-Lauf, CLI-Quelllauf und TBC-Lauf mit identischem Hostskript vergleichen; Ausgabe, Anfangszustand, Dateieffekte und Fehler müssen bis auf dokumentierte IDE-Halte übereinstimmen. - [ ] 3.2 Die vorhandenen relevanten Workspace-Regressionen und Release-Compile-Benchmarks einmal auf dem finalen Stand ausführen; Ergebnisse, Referenzhardware, Profil, Größen und Zeitgrenzen in verification.md festhalten. - [ ] 3.3 Die endgültige IDE-Bedienung mit Keyboard/Tutorial/Hilfe abgleichen und PLAN.md ausschließlich anhand bestandener Nachweise aktualisieren; die Zuordnung jeder Phase-5-Checkbox und die separat offene Phase-6-Plattformmatrix sind im Abschlussbericht prüfbar. - [ ] 3.4 Alle acht Changes zusammen gegen die Hauptspezifikation und Befehlsmatrix verifizieren; offene Befunde an ihrem zuständigen Change beheben und den betroffenen Nachweis erneut ausführen, bis keine Phase-5-Befunde übrig sind.