## 1. Gitea und Runner - [ ] 1.1 Vorhandenen Linux-arm64-Gitea-Runner und tatsächliches Label bestätigen; Cross-Buildumgebungen mit cargo-zigbuild, cargo-xwin und benötigten SDKs/Sysroots reproduzierbar festlegen. Ein Gitea-Prüfjob muss den Buildhost nachweisen; separate echte Prüfsysteme aus 05 zuordnen, ohne vier native Buildrunner vorauszusetzen. - [x] 1.2 Repositorylokale Build-/Testaufrufe und feste Toolchain-/Systemvoraussetzungen bereitstellen; alle vier Ziele müssen auf Linux arm64 mit --locked baubar sein. Zentrale Workspace-Regressionen und getrennte Aufrufe für echte Zielprüfungen bereitstellen; fremde Executables nicht als nativ auf dem Buildhost getestet ausweisen. - [ ] 1.3 Push-/PR-Workflow unter .gitea/workflows anbinden; ein tatsächlicher Origin-Lauf muss vier Zielergebnisse und Fehlerstatus liefern, ohne Release-Secrets im PR-Pfad. ## 2. Artefakte und Pakete - [ ] 2.1 IDE, CLI und native `tbrt`-Exportvorlage je Ziel in Gitea Actions bauen; Format-/Architektur-/Versionsprüfungen müssen Windows amd64, macOS arm64 und beide Linux-Architekturen eindeutig bestätigen. - [x] 2.2 Windows-Paket als .7z und macOS-/Linux-Pakete als .tar.gz erzeugen; Archivtests müssen Dateinamen, Paketinhalt, Executable-Rechte und notwendige Begleitdateien prüfen. - [ ] 2.3 Jedes fertige Paket auf dem tatsächlichen Ziel neu entpacken und die enthaltenen Programme starten; automatisierte oder dokumentiert manuelle Nachweise aus separaten Prüfsystemen an Revision und Paketprüfsumme binden; `tbc link` und EXE-/TBL-Beispiele müssen mit separaten BASIC-Verbrauchern ohne Library-Quellen/Entwicklungscheckout sowie ohne erreichbaren C-/Rust-Compiler oder nativen Linker funktionieren. - [x] 2.4 Einmal erzeugte TBL-Probe mit identischen Bytes an alle vier Zielprüfungen verteilen sowie Artefaktmanifest und Prüfsummen erzeugen; absichtlich beschädigte oder vertauschte Zielartefakte müssen die Prüfung scheitern lassen. ## 3. Releasepfad - [ ] 3.1 Taggebundenen Gitea-Releasepfad mit vollständiger Pflichtasset-Liste und getrennten Rechten einrichten; fehlgeschlagene/fehlende Zielbuilds oder zugeordnete echte Paket-/Zielprüfungen müssen die Freigabe verhindern. - [x] 3.2 Upload zunächst als nicht freigegebenen Stand prüfen und erst vollständig freigeben; ein simulierter fehlender Upload darf keinen vollständigen bestehenden Release überschreiben. - [x] 3.3 Fremdprogramm-, Inventar-, native und automatisierte Plattformnachweise sowie Referenzbenchmarks in den erforderlichen Abnahmelauf integrieren; ignorierte Pflichtfälle müssen als fehlend sichtbar bleiben. - [ ] 3.4 Einen tatsächlichen vollständigen Gitea-Lauf mit vier Paketartefakten nachweisen; Run-/Commit-/Buildhost-/Targetdaten und paketprüfsummengebundene entpackte Prüfergebnisse an 07 übergeben, bevor der Change als fertig gilt. Stand 07.09.2026: Repository-Implementierung und lokale Prüfungen vorhanden. Alle vier Ziele wurden in den fixierten Containern auf Linux arm64 gebaut; Linux-arm64- und cross-kompilierte macOS-Pakete bestehen echte entpackte Automatikprüfungen. Das ist noch kein Actions-Lauf. 1.1/1.3/2.1/3.4 bleiben wegen des defekten gemeinsamen Runners offen; 2.3 wegen Windows/Linux-amd64 und den restlichen visuellen Zielnachweisen. 3.1 bleibt bis zur Einrichtung des Releasezugangs und tatsächlichen Rechteprüfung offen. Details: verification.md.